\u00a0<\/p>\n
Zun\u00e4chst einmal gibt es einen extrem detaillierten Charaktereditor. Dieser er\u00f6ffnet sich euch kurz nach der Introsequenz und dann noch einmal nach der Tutorialmission, wenn ihr in der ersten Ortschaft angekommen seid. Beim zweiten Besuch im Editor erstellt ihr euren Hauptvasallen, der euch im Laufe der Story stets im Kampf und auf der Reise zur Seite steht<\/strong>. Ein interessanter Kniff von Entwickler Capcom war, diesen Charaktereditor mehrere Tage im Vorfeld schon einmal zur Verf\u00fcgung zu stellen. So konnten k\u00fcnftige Spieler in aller Ruhe ihre K\u00e4mpfer \u2013 entweder Mensch oder die katzenartigen Biestren \u2013 bis ins kleinste Detail perfektionieren, von Haarglanz und Hautschattierungen, \u00fcber einen kantigen Kiefer und Doppelkinn, bis hin zum breiten Kreuz und knackigen Ges\u00e4\u00df.\u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Auf diese Weise entstanden schon einige wilde Kreationen und Adaptionen aus anderen Franchises wie Paul Atreides aus Dune, Daenerys Targaryen aus Game of Thrones oder ein verst\u00f6render Winni the Pooh. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnt ihr aus Aberdutzenden Frisuren, T\u00e4towierungen, Haut- und Fellfarben w\u00e4hlen und Kleinigkeiten wie den Farbverlauf der Iris<\/strong> bearbeiten. Die Entw\u00fcrfe aus dem vorab verf\u00fcgbaren Editor k\u00f6nnen im Spiel ganz einfach importiert werden. Ich bin gespannt, wann diese Vorgehensweise erstmals als kostenpflichtiger Zusatz-Content in die Videopielwelt Einzug h\u00e4lt.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Wenn ihr online seid, habt ihr dabei die M\u00f6glichkeit, auf von anderen Spielern erstellte K\u00e4mpfer zur\u00fcckgreifen und habt dabei stets die Qual der Wahl. F\u00fcr die Dienste von st\u00e4rkeren Helfern m\u00fcsst ihr Riftkristalle investieren, die ihr wiederum unter anderem durch die Besch\u00e4ftigung von schw\u00e4cheren Vasallen verdient, aber auch w\u00e4hrend der Story hier und da erlangt.\u00a0<\/p><\/div>\n Ebenso k\u00f6nnt ihr <\/p>euren Hauptvasallen zur Verf\u00fcgung stellen<\/strong> (der nat\u00fcrlich trotzdem parallel immer in eurem Dienst bleibt) und damit ein paar Bedingungen f\u00fcr den neuen \u201eMeister\u201c zu verkn\u00fcpfen. Das kann einfach bedeuten, dass sie\u00a0eine gewisse Zeit lang zusammen reisen oder bestimmte Monster erlegen sollen; f\u00fcr die\u00a0Erf\u00fcllung legt ihr eine Belohnung in Form von Gold, Ausr\u00fcstung oder Gegenst\u00e4nden f\u00fcr den anderen Spieler fest. Im Gegenzug bekommen die Vasallen Abzeichen f\u00fcr bestimmte Aufgaben und versorgen euch so mit Kampftaktiken gegen bestimmte Monsterarten oder Kenntnisse \u00fcber Regionen.<\/p><\/div>\n \u00a0an einem Ort auf euch zu warten.<\/p><\/div>\n Vertont ist das Spiel ausschlie\u00dflich in Japanisch und Englisch \u2013 wohlgemerkt in britischem Englisch. Das soll wohl eleganter und auf die Welt angepasst klingen. Untertitel in Deutsch k\u00f6nnt ihr nat\u00fcrlich aktivieren. Stellt euch auf jeden Fall darauf ein, dass ihr viel unn\u00fctzes Gelaber h\u00f6ren werdet<\/strong>; die Vasallen unterhalten sich untereinander \u00fcber ihre Erfahrungen in der Welt, machen euch (unn\u00f6tigerweise) auf Leitern oder an Ladent\u00fcren geheftete Notizen aufmerksam oder geben euch fast anbiederne Komplimente. Schon nach kurzer Spielzeit ist das eher nervig als lebendig, weil sich die Kommentare schnell wiederholen. Nach wenigen Stunden k\u00f6nnt ihr sie wahrscheinlich mitsprechen. Nat\u00fcrlich gibt es das auch in anderen Spielen: NPCs haben keinen endlosen Sprachschatz, Kampfgef\u00e4hrten\u00a0 dreschen immer dieselben Punchlines. Wenn ihr aber stetige Begleiter habt, die euch mit Unterhaltungen und Anekdoten den Alltag aufheitern wollen, aber dabei auf einen sehr begrenzten Fundus zur\u00fcckgreifen, ist es leider etwas l\u00e4stig. \u00a0<\/p>\n So viel zur Pr\u00e4misse. In der Realit\u00e4t stellt es sich so dar, dass ich viel durch die Lande reise. Und zwar per pedes. Schnellreise ist, wenn ihr einen entsprechenden Zielpunkt aktiviert habt, m\u00f6glich, aber teuer. Daf\u00fcr m\u00fcsst ihr einen Reisestein verbrauchen, die rar ges\u00e4t oder mit viel Geld zu kaufen<\/strong> sind.\u00a0Tats\u00e4chlich sind die Steine aber doch nicht so selten, wie ich zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet hatte. Man bekommt manchmal einen zur Belohnung oder findet einen in Schatztruhen, auch der Kaufpreis von 10.000 Goldm\u00fcnzen ist knackig, aber nicht horrend. Vor allem aber sind die Zielm\u00f6glichkeiten, zu denen ihr reisen k\u00f6nnt, sehr begrenzt, sodass ihr von dort aus h\u00e4ufig noch mal ein gutes St\u00fcck zu Fu\u00df unterwegs seid. Ein Tipp: Stellt die portablen Zielsteine nicht in St\u00e4dten auf, denn dort k\u00f6nnt ihr auch immer mit dem Ochsenkarren hinreisen.\u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Auf herk\u00f6mmlichem Wege zu reisen, sei nur dann langweilig, wenn das Spiel langweilig ist, sagte im Vorfeld Game Director Hideaki Itsuno. Deshalb habe man eine Welt kreiert, die so spannend ist, dass man sie gerne bereist. Gro\u00dfe Worte, an denen sich das Spiel jetzt messen lassen muss und die Itsuno meiner Meinung nach auf die F\u00fc\u00dfe fallen. Denn so spannend ist die Welt nicht.\u00a0 <\/p> Sie ist ganz sch\u00f6n und es gibt viel zu entdecken, allein die K\u00e4mpfe werden aber viel zu schnell l\u00e4stig. Keine zwei Minuten kann ich mich frei bewegen, ohne auf eine Gruppe Goblins, ein Rudel W\u00f6lfe, ein Nest Harpyien oder einen herumlungernden Zyklopen zu sto\u00dfen. Nat\u00fcrlich soll es auch K\u00e4mpfe im freien Feld geben, aber andauernd und ohne, dass sie Teil einer Quest sind und obendrein <\/p>fr\u00fch im Spiel schon repetitiv wirken<\/strong> , macht mich irgendwann kampfesm\u00fcde.\u00a0<\/p>\n <\/p> Ich gehe sogar soweit, zu sagen: Was uns als gr\u00f6\u00dftes Alleinstellungsmerkmal des Spiels verkauft wird ist meines Erachtens seine gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che<\/strong>. Die Welt ist nicht einfach nicht interessant, das Reisen dauert viel zu lange und die K\u00e4mpfe sind l\u00e4stig. Was zuvor in Trailern und Videos geil aussah, spielt sich in gro\u00dfen Teilen auch gut. Die Scharm\u00fctzel sind wuchtig und mitunter kreativ, wenn ein Vasall am R\u00fccken des Ogers entlang krabbelt und auf ihn einsticht oder ein Erzmagier sich in die L\u00fcfte erhebt und ein Blitzgewitter hervorruft. Wenn man aber quasi im Minutentakt in K\u00e4mpfe verwickelt wird, nutzt sich das schnell ab. Wenn ich in einem kr\u00e4ftezehrenden Kampf zehn Gegner niedergemetzelt habt, entfacht das \u00fcberhaupt keine Euphorie, weil ich wei\u00df, dass hinter der n\u00e4chsten Ecke gleich wieder eine Truppe lauert. Und dann wieder und wieder und wieder; K\u00e4mpfe verkommen hier zur Sisyphos-Arbeit.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Und wenn es dann mal in einen gro\u00dfen Kampf geht, ist mein Mitwirken fast obsolet. Wenn beispielsweise ein Drache eine Ortschaft angreift, st\u00fcrzen sich nicht nur meine Vasallen auf das Untier, sondern auch zahlreiche Ritter oder fahrende Krieger. Dabei machen gerade die K\u00e4mpfe mit den gr\u00f6\u00dferen Monstern Spa\u00df. Ich kann mich an diesen zum Beispiel festkrallen und sie mit Schwerthieben und -stichen traktieren. Au\u00dferdem stehen mir Sonderangriffe, die ich zuvor in einem Fertigkeitenmen\u00fc freischalte, wie Schildschl\u00e4ge oder Sprungattacken zur Verf\u00fcgung. Ich kann mich aber theoretisch auch einfach hinter eine Mauer ducken<\/strong> und warten, bis die anderen die Drecksarbeit erledigen. Der Dank der Bev\u00f6lkerung und der Armee ist mir im Anschluss trotzdem gewiss. Ich bin schlie\u00dflich der fucking Erweckte.<\/p> \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n\u201eDas Men\u00fc sieht aus wie aus 2005\u201c<\/strong>, sagt mein Kollege, als er mir beim Spielen \u00fcber die Schulter schaut, und damit hat er einen validen Punkt. Zwar ist es \u00fcbersichtlich \u2013 und das ist mir lieber als das \u00fcberladene Men\u00fc aus Cyberpunk 2077<\/a> mit viel zu kleiner neonroter Schrift und einem Skilltree mit mehr Zweigen als dem Erdtree aus Elden Ring<\/a> \u2013 aber es ist nicht das einzige Element, das wie aus der Zeit gefallen wirkt. Oft f\u00fchl ich mich an Skyrim<\/a> oder an Risen<\/a> erinnert. Das sind alles Kritikpunkte, die ich zugunsten eines hohen Spa\u00dffaktors verschmerzen k\u00f6nnte, dieser stellt sich aber auch mit zunehmender Spielzeit f\u00fcr mich nicht ein.\n \u00a0<\/p>\n Es gibt aber auch durchaus Punkte, die mir positiv aufgefallen sind und denen ich einen innovativen Ansatz ansehe. Sie sind vielleicht nicht bahnbrechend, aber zumindest nicht allt\u00e4glich. So ist die Nacht zum Beispiel wirklich dunkel und wenn ich nicht meine Lampe anmache, die ich auch regelm\u00e4\u00dfig mit \u00d6l nachf\u00fcllen muss, kann ich keine f\u00fcnf Schritt weit gucken. Nahrung wie Fr\u00fcchte und Fleisch werden mit der Zeit reifer und noch nahrhafter<\/strong>, irgendwann aber auch faulig und giftig. Daf\u00fcr sieht das Fleisch, wenn ich es im Lager brate, extra saftig und realistisch aus \u2013 was daran liegt, dass Capcom daf\u00fcr einfach kurzerhand ein echtes Video eingef\u00fcgt hat, anstatt das Steak m\u00fchsam mit CGI zu erstellen. In der Summe fallen solche Kleinigkeiten aber zu wenig auf, um einen starken Einfluss auf das Spielgeschehen zu nehmen.<\/p>\n<\/div>\n\n Dragon\u2019s Dogma 2 l\u00e4sst sich nicht so einfach einordnen \u2013 es ist auf jeden Fall ein besonderes RPG. Das Spiel macht n\u00fcchtern betrachtet eigentlich nicht so viel falsch, allerdings wirkt fast alles wie aus einem alten Spiel, das Capcom einfach remastered hat (damit meine ich nicht Dragon’s Dogma 1, sondern generell ein altes Spiel) \u2013 von der Grafik \u00fcber die Spielwelt bis zum Look des Inventars. Das Vasallensystem ist interessant und dass man mit der sp\u00e4rlich ges\u00e4ten Schnellreise und fehlendem Questziel-Wegweiser nicht jede L\u00f6sung sofort vor die F\u00fc\u00dfe wirft, halte ich f\u00fcr einen guten Ansatz. Insgesamt finde ich aber vieles uninteressant und wenig motivierend. Besonders die hohe Anzahl an K\u00e4mpfen mit wenig abwechslungsreichen Gegnertypen ist schnell erm\u00fcdend. Klar spielen sich die Klassen sehr unterschiedlich und gerade die K\u00e4mpfe mit gro\u00dfen Gegnern wie Greifen und Drachen sind oft episch. Wenn das aber der Hauptbestandteil der Reise ist, ohne dass es Teil des Spielfortschritts ist, sondern nur das Erreichen des n\u00e4chsten Ziels aufschiebt, dann hat das schon einen gro\u00dfen Einfluss auf den Spielspa\u00df. Wenn ich also hier und da von einem klassischen RPG spreche, dann steht dieses Adjektiv nicht unbedingt f\u00fcr eine positive Sichtweise. Denn es kann auch bedeuten, dass es den Anschein hat, als w\u00e4re das Spiel am Rei\u00dfbrett entstanden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n <\/p><\/div><\/div> Ein spezielles RPG – eher f\u00fcr Liebhaber -, das sich durch einen hohen Schwierigkeitsgrad sowie viel Reise- und Kampfzeit auszeichnet. W\u00e4re die Welt abwechslungsreicher gestaltet und\/oder die Frequenz der K\u00e4mpfe weniger frustrierend, h\u00e4tte Dragon's Dogma 2 besser punkten k\u00f6nnen.<\/p><\/div><\/div> <\/div> \n\t\t\t "Wie negativ wirken sich zus\u00e4tzliche K\u00e4ufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"<\/p>\n\t\t\t\t Es gibt K\u00e4ufe f\u00fcr F\u00e4higkeiten, Karten, Figuren, Waffen, Geld, XP oder Spielmodi.<\/p><\/li> Man kann die Spielzeit \u00fcber K\u00e4ufe verk\u00fcrzen, Pay-to-Shortcut.<\/p><\/li>\t\t\t\t\t\t<\/ul> \n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n Mit Dragon\u2019s Dogma 2 bringt Capcom nach zw\u00f6lf Jahren einen Nachfolger zu seinem beliebten Fantasy-Rollenspiel auf den Markt, mit dem viele wahrscheinlich gar nicht mehr gerechnet h\u00e4tten. Erste Bilder und Videos begeisterten mit K\u00e4mpfen von mehreren Kriegern gegen gro\u00dfe Monster wie Greifen oder Trolle sowie einer realistisch angehauchten Mittelalter-Fantasywelt. Ihr seid der Erweckte, der sich auf der Suche nach dem furchterregenden Drachen macht, welcher euch einst in einem blutigen Kampf das Herz herausgerissen hat. Zum Gl\u00fcck m\u00fcsst ihr diese Reise nicht allein antreten, sondern k\u00f6nnt aus einem schier endlosen Fundus aus treu ergebenen Vasallen w\u00e4hlen. Und das ist euer Gl\u00fcck, denn diese Welt ist gnadenlos! Was Dragon\u2019s Dogma 2 anders oder sogar besser macht als andere Genrevertreter und ob es das Zeug zu einem gro\u00dfen Titel des Jahres 2024 hat, k\u00f6nnt ihr in unserem Spieletest lesen.<\/p>\n","protected":false},"author":734,"featured_media":3245981,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Dragon's Dogma 2 - Test, Action-Adventure, PC, PlayStation 5, Xbox Series X","_yoast_wpseo_metadesc":"Mit Dragon\u2019s Dogma 2 bringt Capcom nach zw\u00f6lf Jahren einen Nachfolger zu seinem beliebten Fantasy-Rollenspiel auf den Markt, mit dem viele wahrscheinlich gar nicht mehr gerechnet h\u00e4tten. Erste Bilder und Videos begeisterten mit K\u00e4mpfen von mehreren Kriegern gegen gro\u00dfe Monster wie Greifen oder Trolle sowie einer realistisch angehauchten Mittelalter-Fantasywelt. 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\u00a0\nVasallen in H\u00fclle und F\u00fclle<\/h2>\n
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\u00a0\n
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Auf Schusters Rappen durch eine weite Welt\u00a0<\/h2>\n
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K\u00e4mpfen, k\u00e4mpfen, k\u00e4mpfen und kein Ende in Sicht<\/h2>\n
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<\/p>\n<\/figure>\n
Schickt den Erweckten zum Zutaten sammeln<\/h2>\n
<\/figure>\n
\nPay-to-shortcut oder unwesentliche Verbesserungen?<\/h2>\nNat\u00fcrlich muss ich auch noch das Thema Mikrotransaktionen (MTA) anschneiden, das zum Release gro\u00dfe Wellen geschlagen hat. Grunds\u00e4tzlich halte ich von solchen zus\u00e4tzlichen Methoden, die vors\u00e4tzlich darauf abzielen, dem Spieler mehr Geld aus den Taschen zu leiern, herzlich wenig. Es tr\u00e4gt aber auch nicht dazu bei, dass das Spiel von mir schlechter bewertet wird. Man kann MTA kritisieren, in vielen Spielen nehmen sie sogar \u00dcberhand, aber Dragon\u2019s Dogma 2 ist kein solcher Fall. Alle Gegenst\u00e4nde aus dem Shop k\u00f6nnen im Spiel erworben werden, teilweise sogar schon relativ fr\u00fch. Einzig die Riftkristalle, von denen ihr bis zu 10.000 St\u00fcck dazukaufen k\u00f6nnt, sorgen daf\u00fcr, dass ihr schon kurz nach Beginn des Spiels auf die Hilfe von sehr starken Vasallen zugreifen d\u00fcrft. Das bietet nat\u00fcrlich Vorteile im Kampf, was als Pay-to-shortcut gewertet werden kann. Den Einfluss auf das Spielerlebnis als Gesamtes sehe ich dennoch gering.<\/div>\n
\u00a0\nDragon’s Dogma 2 aus der Zeit von Dragon’s Dogma 1<\/h2>\n
<\/figure>\n
<\/figure>\n
Fazit<\/strong><\/h3>\n\n\n
Wertung<\/strong><\/h3>
<\/div>
<\/div>
Echtgeldtransaktionen<\/strong><\/h3>\n\t\t\t\t
Mittel.<\/h4>\n\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t\t
Pro & Kontra<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n
Gef\u00e4llt mir<\/h3>\n\n\n
\n
Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>\n\n\n
\n
Versionen & Multiplayer<\/h3>
Vertrieb & Bezahlinhalte<\/h3>