Das erinnert ja fast…<\/strong> Das ist bei kleinen Konstruktionen kein Problem, aber erweist sich trotz einstellbarer Sensibilit\u00e4t sowie dreh- und zoombarer Kamera bei komplexeren Bauten manchmal etwas fummelig; man erwischt schonmal das falsche Bauteil oder wei\u00df erst nach Benutzung, ob man nur kleine Teile oder gr\u00f6\u00dfere Gebilde am St\u00fcck bewegen kann. Zwar ist die Kulisse durchaus ansehnlich, zumal es einige architektonische Highlights sowie Motive im Hintergrund wie Wolken oder Drachen gibt sowie stilvollen Farbeinsatz gibt, aber sie entfaltet nicht die visuellen Reize wie z.B. das \u00e4hnlich konzipierte, aber zauberhafter pr\u00e4sentierte Monument Valley<\/a>.
…an die 80er Jahre, als der Zauberw\u00fcrfel von Erno Rubik f\u00fcr rauchende K\u00f6pfe sorgte. Jedenfalls dreht und wendet man schon im Tutorial einzelne W\u00fcrfel in dynamischen architektonischen Konstruktionen. Allerdings nicht, um gleiche Farben auf Oberfl\u00e4chen zu erhalten, sondern um eine rothaarige Heldin von A nach B zu bringen. Das als Tor markierte Ziel erreicht man, indem man sie jeweils ein Feld vorw\u00e4rts schiebt. Gibt es Abgr\u00fcnde oder Hindernisse, bewegt man Bl\u00f6cke um ihre Achsen: Einfach mit der Maus anklicken und bei gedr\u00fcckter Taste wenden, bis Br\u00fccken oder Wege entstehen.
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Drehen, k\u00e4mpfen, knobeln<\/strong>
Das aufgrund fehlender Animationen plump wirkende Verschieben der Heldin sowie ihre Angriffe sorgen f\u00fcr ein eher statisches Gef\u00fchl in einem Diorama, aber daf\u00fcr werden die Gehirnzellen hier deutlicher gefordert: L\u00f6st man die ersten<\/p>\n