![]() | Recycling wird gro\u00df geschrieben: Jeglichen Inhalt kennt man bereits aus Resident Evil 4 und 5, es gibt keine neuen Inhalte – nur frische \u00bbSkills\u00ab, die man seinen K\u00e4mpfern zuweisen kann.<\/p><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/figure><\/figure>\nAnfangs hat man lediglich drei von acht Figuren zur Auswahl: Chris Redfield, Jill Valentine und den maskierten S\u00f6ldner Hunk. Die f\u00fcnf anderen, darunter Albert Wesker und Rebecca Chambers, m\u00fcssen erst freigeschaltet werden. Alle spielen sich gleich, haben aber unterschiedliche Waffen und Nahkampfattacken. Die Wummen lassen sich auch unter den K\u00e4mpfern wechseln, aber entweder spielt man diese F\u00e4higkeiten frei oder investiert pro Nase zehn \u00bbPlay Coins\u00ab. Jede Figur verf\u00fcgt \u00fcber ein Alternativkost\u00fcm, das aber ebenfalls erst freigespielt werden muss. Zwei Spieler d\u00fcrfen lokal und online kooperativ auf Untoten-Jagd gehen – allerdings nur in wenigen ausgew\u00e4hlten Levels.<\/p><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/figure><\/figure>\nWie gesagt gibt es keine Geschichte, jeder Level besteht nur aus dem Spieler, den Gegnern und dem Zeitlimit – das man mit kreativen Kills sowie speziellen Items verl\u00e4ngern kann. Ist es ausgelaufen, wird die Leistung nach dem \u00fcblichen Resi-System von \u00bbD\u00ab (schlecht) bis \u00bbSS\u00ab (ganz doll super) bewertet – allerdings nur lokal, Online-Ranglisten gibt es nicht. Was umso unverst\u00e4ndlich ist angesichts der Tatsache, dass ein Online-Modus sehr wohl vorhanden ist: Sowohl lokal als auch \u00fcbers Internet d\u00fcrfen zwei Spieler gleichzeitig auf Zombie-Jagd gehen, was in beiden F\u00e4llen auch unkompliziert und \u00fcber weite Teile lagfrei funktioniert – allerdings brauchen beide nachvollziehbarerweise je ein Spielmodul. \u00c4rgerlich ist allerdings, dass nicht mal die H\u00e4lfte der Levels kooperativ spielbar ist; nur ausgew\u00e4hlte Abschnitte sind f\u00fcr mehrere J\u00e4ger gedacht. Ebenfalls doof, auch wenn das nur die Online-Variante betrifft: Es gibt keine Kommunikations-M\u00f6glichkeit – in einem Spiel, in dem es sehr stark auf ein sich gut absprechendes Team ankommt, ist das nat\u00fcrlich suboptimal. Technisch ist The Mercenaries 3D ein Schmuckst\u00fcck auf dem 3DS: Levels, Gegner und Effekte sind \u00fcber weite Teile erstklassig.<\/p><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/figure><\/figure>\nBewegungen. Und der Rest ist f\u00fcr den 3DS schlicht der Hammer: Die detailreich designten Levels, die abwechslungsreichen Figuren, die weichen Animationen, die wuchtigen Effekte – beeindruckend, h\u00f6chst beeindruckend. Der 3D-Effekt verleiht den kleinen Arenen eine solide Tiefe, ohne zu ablenkend zu wirken oder einen negativen Einfluss auf die Framerate zu haben. Das w\u00e4re allerdings auch sehr doof, denn die ist ohnehin nicht die stabilste: Bei vielen Feinden im Bild und der einen oder anderen Explosion sp\u00fcrt man deutlich, wie die Geschwindigkeit in die Knie geht. Eine simple Arcade-Ballerei, die schnell an Reiz verliert – sowohl allein als auch kooperativ.<\/p><\/div><\/div> Anzeige: Resident Evil : The Mercenaries 3D [IT Import] kaufen bei |