Die \u00fcberarbeitete Painkiller-Engine wei\u00df optisch durchaus zu \u00fcberzeugen, auch wenn die Soldaten alle aus der Klonfabrik stammen.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure><\/figure>und es aus vollen Rohren an Sch\u00fcssen\/Schl\u00e4ge\/Tritte hagelt, f\u00fchlt man sich fast wie \u00fcberlaufen…
Kein stummer Held<\/strong>
Der Duke oder Sam wirken zugleich wie Vorbilder f\u00fcr den NecroVisioN-Protagonisten, da er es sich nicht verkneifen kann, zwischendurch die Situation mit teilweise gelungenen und andererseits nicht z\u00fcndenden Gags\/Onelinern zu kommentieren. Dieser Zwiespalt mag wohl an der nicht ganz so gelungenen Lokalisierung liegen, wobei es sowieso erst interessant wird, wenn der Held mit seiner Krallenhand spricht.
Insgesamt ist die Sprachausgabe der deutschen Version etwas bizarr: Die Deutschen sprechen Deutsch, die Briten brabbeln Deutsch mit englischem Akzent \u00e0 la Starlancer und die Franzosen reden perfektes Deutsch genau wie die Amerikaner. Verkehrte Welt! Auff\u00e4llig ist au\u00dferdem die “Entsch\u00e4rfung” der Fassung: Im Gegensatz zur \u00dcberseeversion k\u00f6nnen den Gegnern keine Gliedma\u00dfen abgetrennt werden, gewisse Zwischensequenzen wirken mit der Brechstange gek\u00fcrzt, Ragdoll gibt es nicht und erledigte Gegner l\u00f6sen sich binnen k\u00fcrzester Zeit in Dampfwolken auf – wie umweltfreundlich. Virtuelles Blut ist nicht zu sehen und so gehen dem morbiden und d\u00fcsteren Kriegszenario einige atmosph\u00e4rische Gruselstimmungspunkte verloren.\n\n\n \n Fazit<\/strong><\/h3>\n\n\nPainkiller, Duke, Serious Sam und ein bisschen Wolfenstein – aus diesem Shooter-Quartett mit Painkiller-\u00dcberhang wurde NecroVisioN gestrickt. Die ungew\u00f6hnliche Mischung aus Nah- und Fernkampf mit Kombosystem wird zwar etwas ungeschickt eingef\u00fchrt, ist aber unumg\u00e4nglich um den Gegnern Paroli bieten zu k\u00f6nnen. Gro\u00dfe Monstermassen lassen sich nur mit Hilfe von kombinierten Angriffen beseitigen, wobei sich mit der Zeit eine Gew\u00f6hnung an dieses System einstellt. Trotzdem ist es eine gro\u00dfe Freude, die Horden im Handumdrehen zu verdreschen. Gimmicks wie die Zeitlupenfunktion und Bullettime-Lebensrettung lassen NecroVisioN aus der Eint\u00f6nigkeit anderer Shooter hervorstechen und die coolen Herausforderungen setzen auf pure Masse mit Arenaflair. Doch der Sprung auf die Stufe “gut” gelingt aufgrund der Abnutzungserscheinungen des Kampfsystems, der mittelpr\u00e4chtigen Story und der durchwachsenen Lokalisierung (Sprachausgabe und Entsch\u00e4rfung) leider nicht. Zudem ist die Steuerung tr\u00e4ge, Nahk\u00e4mpfe brechen f\u00fcr meinen Geschmack das Nachladen viel zu oft ab und die Computerintelligenz der Gegner ist nicht sonderlich clever; auch die Wegfindung ist schlecht. Abgesehen von diesen Schw\u00e4chen, die durch ein wenig mehr Entwicklungszeit sowie Sorgfalt bei der \u00dcbersetzung gel\u00f6st w\u00e4ren, ist NecroVisioN ein durchaus unterhaltsamer Shooter der Marke Hirn aus, Dauerfeuer an!\n<\/div>\n<\/div>\n\nWertung<\/strong><\/h3>PC<\/div> PC<\/div><\/div>  <\/div> Durchaus unterhaltsamer Shooter der Marke \u201eHirn aus und Dauerfeuer an!\u201c mit Qualit\u00e4tsschw\u00e4chen.<\/p><\/div><\/div> <\/div> \n\n \n \n Pro & Kontra<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n \n Gef\u00e4llt mir<\/h3>\n\n\n\n- gut funktionierendes Kombosystem
<\/li>\n\n\n - Nah- und Fernkampf-Mischung
<\/li>\n\n\n - gro\u00dfe Gegnermassen
<\/li>\n\n\n - coole Herausforderungen und Bossk\u00e4mpfe
<\/li>\n\n\n - Zeitlupenfunktion samt Lebensrettung
<\/li>\n\n\n - kreatives 1. Weltkrieg und Chaos-Szenario
<\/li>\n\n\n - abgefahrene Monster
<\/li>\n\n\n - hohes Tempo
<\/li>\n\n\n - fordernder Schwierigkeitsgrad
<\/li>\n\n\n - stimmiges Waffenarsenal inkl. Mighty Foot
<\/li>\n\n\n - gelegentlich steuerbare “Fahrzeuge”
<\/li>\n\n\n - manch ordentliche Monologe bzw. Dialoge mit der Klaue
<\/li>\n\n\n - d\u00fcstere, bedrohliche Atmosph\u00e4re
<\/li>\n\n\n - immerhin vorhandene Hintergrundgeschichte mit B-Movie-Flair
<\/li>\n\n\n - ordentliche Grafik, gute Physik und schaurig sch\u00f6ne Kulissen<\/li>\n\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n
\n Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>\n\n\n\n- sehr durchwachsene Sprachausgabe (dt.)
<\/li>\n\n\n - Kampfsystem nutzt sich ab; Komboflut
<\/li>\n\n\n - Nahk\u00e4mpfe brechen das Nachladen ab
<\/li>\n\n\n - Level<\/li>\n\n\n
- Design k\u00f6nnte selbsterkl\u00e4render sein
<\/li>\n\n\n - ungl\u00fccklicher Einstieg
<\/li>\n\n\n - stellenweise recht schwer
<\/li>\n\n\n - Entsch\u00e4rfung ist dem Spiel anzumerken
<\/li>\n\n\n - Geschichte h\u00e4tte mehr hergegeben
<\/li>\n\n\n - Story zieht das Geschehen oft in die L\u00e4nge
<\/li>\n\n\n - etwas tr\u00e4ge Steuerung
<\/li>\n\n\n - Klon<\/li>\n\n\n
- Soldaten<\/li>\n\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n
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