Orkse auf Stadia<\/strong> Erneut darf man kreative Mischungen aus Verlangsamungsfallen, Feuerfl\u00e4chen, Schwungkeulen, Schnetzelfallen, Bogensch\u00fctzen und Pfeilw\u00e4nden bauen, um m\u00f6glichst viele Orks schnell auszuschalten. Auf dickere Brocken sollten sich die Kriegsmagier besser direkt st\u00fcrzen. \u00a0 Nur leider wagt Orcs Must Die! 3 zu wenig Neues, da nahezu alle Fallen und Gegnertypen bekannt sind. Zaghafte Neuerungen gibt es im Kriegsmodus, der eine gr\u00f6\u00dfere Variante der normalen Levels darstellt. Hier st\u00fcrmen besonders viele Orks an und man darf sie mit gro\u00dfen, teilweise steuerbaren Belagerungsger\u00e4tschaften zerlegen. Nur irgendwie ist hier die Balance etwas verungl\u00fcckt, da die Karten im Kriegsmodus zu leicht sind und dadurch auch die “m\u00e4chtigste Ork-Vernichtung” irgendwann langweilig wird. Gewisse Fallen sind nur in diesem Modus verf\u00fcgbar, h\u00e4tten aber im Fallen-\u00dcbersichtsbildschirm gerne getrennt von den normalen Fallen aufgelistet werden k\u00f6nnen; auch ein entsprechender Filter fehlt.<\/p> Kampagne und endlose Gefechte<\/strong> Die unterschiedlichen Kriegsmagier lassen sich kaum verbessern, da es keinen Skilltree und keine Talentauswahl gibt. Immerhin m\u00e4\u00dfig interessante Waffen und Schmuckst\u00fccke k\u00f6nnen angelegt werden, die aber kostbare Fallenpl\u00e4tze verdr\u00e4ngen. Etwas mehr Tiefgang w\u00e4re hier sch\u00f6n gewesen, zumal das Spiel davor zur\u00fcckschreckt, seine Zahlenwerte offenzulegen. Man wei\u00df nie, wie viel Schaden die Pfeilfalle wirklich anrichtet und wie gro\u00df das Upgrade auf die n\u00e4chste Stufe ist; alles ist nur ungenau beschrieben. \u00a0 Auch bei Orcs Must Die! 3 merkt man leider das Input-Lag auf Stadia, vor allem wenn man es mit Maus und Tastatur in Chrome spielt. Sobald die Verbindung zu den Servern aufgebaut ist und man die Maus bewegt, wird eine leichte Verz\u00f6gerung sp\u00fcrbar, die sich in schwammigen und ungenauen Cursor-Bewegungen \u00e4u\u00dfert – daran kann man sich gew\u00f6hnen. Sie st\u00f6rt bei der Platzierung von Fallen kaum, doch ist man auf gezielte Kopfsch\u00fcsse aus oder will die schnellen Kobolde, die an vielen Fallen vorbeiflitzen, im Sprint erledigen – dann f\u00e4llt die Verz\u00f6gerung doch st\u00f6rend auf.<\/p>\n\n Orcs Must Die! 3 punktet mit einem nach wie vor guten Spielkonzept-Mix aus Action, Tower Defense und lockerer Flockigkeit – jedoch fehlt es an \u00fcberzeugenden Neuerungen und Tiefgang. Der Kriegsmodus ist nett, kann aber nicht kaschieren, dass es bei den Fallen und Gegnern kaum etwas Neues gibt. Auch die Verbesserung und die Spezialisierung von Fallen und Helden ist nur auf das N\u00f6tigste beschr\u00e4nkt. Zudem f\u00e4llt die Input-Verz\u00f6gerung bei der Steuerung (mit der Maus) an manchen Stellen st\u00f6rend auf, womit Orcs Must Die! 3 letztlich leider hinter seinen M\u00f6glichkeiten zur\u00fcckbleibt. Hoffentlich k\u00f6nnen die Entwickler noch mit weiteren Inhalten nachlegen, zumal das Input-Lag auf anderen Plattformen in Zukunft kein Thema sein sollte. So ist es zwar sch\u00f6n, dass Orcs Must Die! Unchained<\/a> nicht das Ende von Reihe war, etwas mehr h\u00e4tte der dritte Teil dennoch bringen k\u00f6nnen …<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n Orcs Must Die! 3 punktet mit einem nach wie vor guten Spielkonzept-Mix aus Action, Tower Defense und lockerer Flockigkeit. Jedoch fehlt es an \u00fcberzeugenden Neuerungen und Tiefgang.<\/p><\/div><\/div> <\/div> \n\t\t\t "Wie negativ wirken sich zus\u00e4tzliche K\u00e4ufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"<\/p>\n\t\t\t\t Es gibt keine K\u00e4ufe.<\/p><\/li> Dieses Spiel ist komplett echtgeldtransaktionsfrei.<\/p><\/li>\t\t\t\t\t\t<\/ul> \n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n Orkse M\u00fcssen Sterben! Nach mehrj\u00e4hriger Pause st\u00fcrmen die putzigen Orkhorden wieder die Bildschirme – und zwar zun\u00e4chst zeitexklusiv auf Stadia. Die Mischung aus Action, Tower Defense und comichafter Flockigkeit kann weiterhin punkten, geht aber nicht weit genug und wird von der Streaming-Plattform von Google etwas ausgebremst. Mehr erfahrt ihr im Test.<\/p>\n","protected":false},"author":549,"featured_media":3045370,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Orcs Must Die! 3 - Test, Taktik & Strategie, Stadia","_yoast_wpseo_metadesc":"Orkse M\u00fcssen Sterben! Nach mehrj\u00e4hriger Pause st\u00fcrmen die putzigen Orkhorden wieder die Bildschirme - und zwar zun\u00e4chst zeitexklusiv auf Stadia. Die Mischung aus Action, Tower Defense und comichafter Flockigkeit kann weiterhin punkten, geht aber nicht weit genug und wird von der Streaming-Plattform von Google etwas ausgebremst. 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Das actionreiche Tower-Defense-Spiel von Robot Entertainment orientiert sich vorrangig an den ersten beiden Teilen. Mit der gl\u00fccklosen, im April 2019 eingestellten Free-to-play-Version Orcs Must Die! Unchained<\/a> hat der dritte Teil wenig zu tun. Abermals steuert man einen Kriegsmagier aus der Verfolgerperspektive durch verschiedene Levels und muss hordenweise Orks ausschalten, die versuchen, auf dem k\u00fcrzesten Weg zum magischen Riss auf der Karte zu gelangen. \u00a0
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Dabei kann man die Orklawine mit den Waffen und den F\u00e4higkeiten des Charakters eigenh\u00e4ndig stoppen oder man platziert Fallen auf dem Boden, an der Decke oder an W\u00e4nden, die ausgel\u00f6st werden, wenn die Orks sie passieren. Die Gegner kommen scharenweise in Wellen – und je mehr man erledigt, desto mehr Geld und Punkte winken, wobei es Combo-Boni gibt, wenn Kriegsmagier-Aktionen mit Fallen kombiniert werden. Fallen kosten nat\u00fcrlich Geld, das man pro Welle und durch das Abservieren der Orkmassen erh\u00e4lt. In jedem Level entsteht so ein stets gr\u00f6\u00dfer werdender Spie\u00dfrutenlauf f\u00fcr die teilweise zu bemitleidenden Gegner, die immer wieder traurige bis alberne Kommentare von sich geben – wobei die Spr\u00fcche bei Orcs Must Die! 2<\/a> besser waren.
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Der ultimative Hindernisparcour<\/strong>
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Mit Barrikaden kann der Laufweg der gr\u00fcnen Horde beeinflusst werden, solange der Weg zum Ausgang nicht blockiert oder nicht zu kompliziert wird. Dabei wird der Laufweg der Horde vorbildlich visualisiert und nur vor Kobolden mit Bomben sollte man sich in Acht nehmen, die gerne Barrikaden hochjagen und den eigentlichen Plan schnell durchkreuzen k\u00f6nnen. Zum Gl\u00fcck werden diese nervigen Gegner mit speziellen Sounds angek\u00fcndigt. Eine Art Radar, das anzeigt, welche Gegnertypen mit der n\u00e4chsten Welle anst\u00fcrmen, fehlt aber.
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Wie bei den Vorg\u00e4ngern haben die Entwickler die Wucht der Fallenattacken gut eingefangen und die Anzahl der Orks auf der Bildfl\u00e4che ist stellenweise wirklich imposant. Das Aust\u00fcfteln der am besten funktionierenden, comichaft-\u00fcberzeichneten Schnetzelmaschinerie je nach Level-Architektur ist ein gro\u00dfer Spa\u00dffaktor – wie schon in den letzten Teilen.
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Der Kriegsmodus macht nur alles gr\u00f6\u00dfer<\/strong>
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Zus\u00e4tzlich zur 18 Missionen langen Kampagne, in der es normale Eins\u00e4tze und etwaige Kriegsvarianten gibt, die von einer Schmalspurstory zusammengehalten werden, kann man noch die Endlos-Variante auf sieben Karten spielen. Hier st\u00fcrmen die Orks so lange, bis die Anzahl der Risspunkte aufgebraucht ist.
Alle Maps und Modi d\u00fcrfen einzeln oder mit maximal zwei Personen im kooperativen Multiplayer (kein Splitscreen) gespielt werden. Da sich die Helden im Koop-Modus gegenseitig erg\u00e4nzen, macht die Orkmetzelorgie in der Mehrspieler-Variante wie gewohnt etwas mehr Spa\u00df, zumal sich die Charaktere bei ihren Fallenvorlieben spezialisieren k\u00f6nnen. \u00a0
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Aufwerten und verbessern<\/strong>
Zwischen den Missionen kann man seine Highscores mit anderen Spielern vergleichen und die eigenen Fallen, Waffen und Schmuckst\u00fccke aufwerten, was aber nicht sonderlich in die Tiefe geht. In der Regel kann die Basisfunktion dreimal verbessert werden, bevor man sich f\u00fcr eine von zwei Optionen zur Spezialisierung entscheidet, z.B. ob zus\u00e4tzlicher Blutungsschaden versursacht oder der Schadenstyp ver\u00e4ndert werden soll (was durchaus sinnvoll sein kann, da manche Gegner gegen Elektro-Schaden anf\u00e4llig sind). Selten gibt es auch eine legend\u00e4re Anpassung. F\u00fcr diesen Fortschritt gibt man Sch\u00e4del als W\u00e4hrung aus, die man erh\u00e4lt, wenn bei den Missionen m\u00f6glichst wenig schiefgeht.
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Derzeit nur auf Stadia<\/strong>
Orcs Must Die! 3 ist derzeit nur auf Googles Streamingdienst Stadia spielbar. Wann die Zeitexklusivit\u00e4t enden wird und welche Plattformen danach versorgt werden sollen, dazu haben sich die Entwickler bisher nicht konkret ge\u00e4u\u00dfert. Es steht lediglich fest, dass es irgendwann f\u00fcr PC auf Steam ver\u00f6ffentlicht wird. Ohne die Unterst\u00fctzung von Google und die dortigen Fans von Orcs Must Die! h\u00e4tte es den dritten Teil nicht gegeben, erkl\u00e4rte Patrick Hudson, der Chef von Robot Entertainment vor einiger Zeit.
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…mit Input-Verz\u00f6gerung<\/strong>
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Fazit<\/strong><\/h3>\n\n\n
Wertung<\/strong><\/h3>
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Echtgeldtransaktionen<\/strong><\/h3>\n\t\t\t\t
Gar nicht.<\/h4>\n\t\t\t\t\t
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Pro & Kontra<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n
Gef\u00e4llt mir<\/h3>\n\n\n
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Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>\n\n\n
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Versionen & Multiplayer<\/h3>
Vertrieb & Bezahlinhalte<\/h3>