\u00a0<\/p>\n
Inmitten der anhaltenden Unruhen versuchen Alphen und Shionne, die nach der Verschmelzung aufgetauchten Mausoleen zu versiegeln, die ungeahnte Gefahren beherbergen, und treffen dabei auf Nazamil<\/strong>: Das junge M\u00e4dchen wird aufgrund ihrer Abstammung verfolgt und findet bei den beiden Weltenrettern einen Platz, nachdem sich mit Rinwell, Law, Kisara und Dohalim <\/strong>schon bald wieder die ganze Truppe vereint. Gemeinsam lassen sie die hart erk\u00e4mpfte Ruhe erneut hinter sich, um die Differenzen zwischen Dahn\u00e4ern und Ren\u00e4ern zu beseitigen und bekommen es mit einer ungeahnte Macht zu tun, die noch einmal alles von den Freunden abverlangt.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Am spannendsten sind eine Reihe von Auftr\u00e4gen, die einen der sechs Charaktere in den Vordergrund r\u00fccken und bei Abschluss den jeweiligen Boost-Angriff verst\u00e4rken<\/strong>. Hier darf Law seine Vergangenheit verarbeiten und Dohalim seine Leidenschaft f\u00fcrs T\u00f6pfern entdecken \u2013 eine angenehme Abwechslung von dem Lastwagen an Melodramatik der Main-Story. Und dann w\u00e4re da noch eine sehr umfangreiche Quest, die sich rein um die Zukunftspl\u00e4ne von Alphen<\/strong> dreht, der sich langsam Gedanken um die Zeit nach der erneuten Weltrettung macht und dabei ganz unauff\u00e4llig auf die sich irdgenwann nach Sesshaftigkeit sehnende Shionne schielt.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p> \u00a0<\/p>\n Da ist es umso bedauerlicher, dass es der Beyond the Dawn-Erweiterung beinahe v\u00f6llig an neuen Gebieten mangelt<\/strong>. Klar, ein erneuter Besuch der wimmelnden Metropole Pelegion oder des winterlichen Cysloden begeistert immer noch genauso wie vor zwei Jahren. Doch der Umstand, dass man nur durch bekannte Bereiche reist, die dank abgesperrter Stra\u00dfen noch dazu extrem eingeschr\u00e4nkt sind, ist schon eine ziemliche Entt\u00e4uschung<\/strong>. Lediglich zwei kleine und ein etwas gr\u00f6\u00dferer Dungeon sind f\u00fcr Alphen und seine Freunde Neuland, bieten mit mal malerischen Kristallkulissen und mal \u00f6d-sterilen Korridoren aber eine durchwachsene Erfahrung.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00c4hnlich sieht es auch an der Gegnerfront aus: Die Zeugel, die euch in den bekannten Gebieten um die Waden stromern, sind n\u00e4mlich die gleichen wie im Hauptspiel und bieten damit, trotz des nach wie vor grandiosen Kampfsystems mit den knalligen Boost-Angriffen, keine Abwechslung. Es gibt eine Handvoll neue Bossk\u00e4mpfe<\/strong>, die f\u00fcr frischen Wind sorgen, angesichts der vielen wie gewohnt ablaufenden Auseinandersetzungen aber kaum ins Gewicht fallen. Wer trotzdem nicht genug von den spa\u00dfigen K\u00e4mpfen bekommt, kann noch Jagd auf knapp zehn Elite-Monster<\/strong> machen, die mit ihren hohen Leveln ein bisschen mehr Herausforderung bereithalten. Insgesamt bleibt sich Beyond the Dawn bei den K\u00e4mpfen und der Erkundung aber treu und bietet mehr vom Gleichen, anstatt wirklich zu \u00fcberraschen.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Wir empfehlen euch trotzdem, nach M\u00f6glichkeit vorher die Story des Hauptspiels zu beenden. Zum einen seid ihr dann im Bilde, was die Situation zu Beginn des DLCs angeht und werdet nicht von den Plaudereien zwischen den Charakteren (oder diesem Test) hinsichtlich des Endes gespoilert. Zum anderen winken f\u00fcr das Erreichen bestimmter Ziele verschiedene Boni <\/strong>in Sachen Gald (die W\u00e4hrung des Spiels), FP und HP, zum Beispiel durch den Abschluss der Hauptgeschichte, das Absolvieren aller Nebenquests sowie daf\u00fcr, alle Charaktere auf Level 100 gebracht zu haben.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n\n Beyond the Dawn ist die Definition eines klassischen DLCs und bietet mehr von dem, was schon das Hauptspiel ausgemacht hat: Eine emotionale Geschichte mit facettenreichen Figuren, einen ganzen Haufen Nebenquests, ein fantastisches Kampfsystem mit sechs unterschiedlichen Charakteren sowie die Erkundung einer wirklich wundersch\u00f6nen Welt. Bedauerlicherweise ist man trotz der zwei Jahre Zeit zwischen den Ver\u00f6ffentlichungen zu konservativ geblieben: Es gibt nahezu keine neuen Gebiete zu entdecken oder Gegner zu besiegen und auch bei den Nebenquests hat man, vermutlich um auf die enorme Anzahl von 40 St\u00fcck zu kommen, ziemlich viele belanglose Boteng\u00e4nge untergebracht. Wer das Tales of Arise-Universum vermisst hat und einen guten Vorwand braucht, um endlich zur\u00fcckzukehren, wird mit Beyond the Dawn eine sch\u00f6ne Zeit haben. F\u00fcr 30 Euro h\u00e4tte ich bei dem vielen Inhalt aber mehr Neues erwartet, anstatt dass man sich vor allem auf den Lorbeeren des Hauptspiels auszuruhen scheint.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n Beyond the Dawn kn\u00fcpft an die St\u00e4rken von Tales of Arise an und bietet f\u00fcr einen DLC jede Menge Umfang, aber leider wenig Neues.<\/p><\/div><\/div> <\/div> \n\t\t\t "Wie negativ wirken sich zus\u00e4tzliche K\u00e4ufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"<\/p>\n\t\t\t\t Es gibt K\u00e4ufe f\u00fcr F\u00e4higkeiten, Karten, Figuren, Waffen, Geld, XP oder Spielmodi.<\/p><\/li> Man kann die Spielzeit \u00fcber K\u00e4ufe verk\u00fcrzen, Pay-to-Shortcut.<\/p><\/li>\t\t\t\t\t\t<\/ul> \n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t Die f\u00fcr das Hauptspiel erwerbbaren Mikrotransaktionen wie W\u00e4hrung und Erfahrungspunkte lassen sich auch f\u00fcr den DLC nutzen.<\/p><\/li>\t\t\t\t\t\t\t<\/ul> \n\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n<\/figure>\n
Held und Handlanger<\/h2>\n
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Navigationsger\u00e4t? Nicht n\u00f6tig<\/h2>\n
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Keine Einstiegsh\u00fcrden<\/h2>\n
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Fazit<\/strong><\/h3>\n\n\n
Wertung<\/strong><\/h3>
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Echtgeldtransaktionen<\/strong><\/h3>\n\t\t\t\t
Mittel.<\/h4>\n\t\t\t\t\t
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Erl\u00e4uterung<\/h4>\n\t\t\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t\t\t
Pro & Kontra<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n
Gef\u00e4llt mir<\/h3>\n\n\n
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Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>\n\n\n
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Versionen & Multiplayer<\/h3>