Das schwarze Schaf<\/strong> Auch die vorurteilsbelasteten Sch\u00e4del auf Pf\u00e4hlen als Deko-Elemente wurden entfernt. Es wirkte bei Age of Empires 3 damals so, als w\u00e4ren die indigenen Fraktionen blo\u00df “wilde Tiere ohne Seele”, obgleich sie \u00fcber robuste Gesellschaftsstrukturen, Kulturen, Regierungen, Sprachen, Geschichten usw. verf\u00fcgten, erkl\u00e4rte ein externer Berater der Lakota, der f\u00fcr die \u00dcberarbeitung der indigenen V\u00f6lker hinzugezogen wurde (zum Interview<\/a>). Da Bergbau und Bergarbeit gegen die Wertvorstellungen der amerikanischen Ureinwohner sprechen w\u00fcrde, weil dadurch die Natur ausgebeutet wird, generieren sie im Spiel fortan M\u00fcnzen auf einem Marktplatz. An der Spielweise \u00e4ndert sich jedoch wenig, da der besagte Marktplatz neben einem Erzkommen gebaut werden muss. Auch die “Nature-Friendship-F\u00e4higkeit” wurde bei den Ureinwohnern entfernt, da sie daf\u00fcr stehen w\u00fcrde, dass ein indigener Charakter in einem Videospiel “tierische Kr\u00e4fte” haben muss. Stattdessen haben die Entwickler andere Fertigkeiten eingef\u00fchrt und die Balance entsprechend angepasst. Last but not least wurden die Namen ver\u00e4ndert. Die Irokesen hei\u00dfen jetzt Haudenosaunee und Lakota ist der neue Name der Sioux. Die Einzelspieler-Kampagnen<\/strong> Au\u00dferdem sind alle Karten sofort freigeschaltet. Man muss sie nicht erst in der Kampagne durch den Ausbau der Heimatstadt verdienen, was sich jedoch als zweischneidige Entscheidung entpuppt. Diese Ver\u00e4nderung erlaubt es zwar, dass man sofort und mit gleichen Vorzeichen in die Gefechte oder in den Multiplayer-Modus einsteigen kann, aber das ehemalige Fortschrittssystem aus der Kampagne wird nahezu komplett egalisiert und der Ausbau der Heimatstadt wird zum blo\u00dfen kosmetischen Schnickschnack degradiert. Es w\u00e4re besser gewesen, wenn man Einzel- und Multiplayer-Modus in diesem Belang klarer getrennt h\u00e4tte. So h\u00e4tte man die Freischaltung der Karten in der Kampagne beibehalten, aber trotzdem alle Karten im Multiplayer zur Verf\u00fcgung gehabt. \u00dcbrigens: Die Heimatst\u00e4dte s\u00e4mtlicher Zivilisationen, die nach dem Hauptspiel hinzugef\u00fcgt wurden, lassen sich gar nicht ausbauen. Immerhin haben die \u00e4lteren europ\u00e4ischen Zivilisationen neue Politiker und Revolutionen spendiert bekommen. Die Age of Empires 3: Definitive Edition h\u00e4tte ruhig noch etwas mehr Entwicklungszeit verdient gehabt, da einiges ziemlich unfertig wirkt. Neben etwaigen Bugs fallen besonders die Computerintelligenz und die Wegfindung mit Aussetzern und doofen Aktionen negativ auf – zumal die Bogensch\u00fctzen immer noch durch W\u00e4nde schie\u00dfen k\u00f6nnen. Auch die Animationen der Figuren und die hakelige Inszenierung hinterlassen einen r\u00fcckst\u00e4ndigen Eindruck, der dadurch verst\u00e4rkt wird, dass die sonstige Umgebungsgrafik so sehenswert aufgeh\u00fcbscht wurde. Die Egalisierung des Ausbaus der Heimatst\u00e4dte h\u00e4tte ebenfalls nicht sein m\u00fcssen, obwohl es eigentlich eine gute Idee war, das Kartendeck-System f\u00fcr den schnelleren Einstieg zu vereinfachen. Ansonsten erweisen sich die Schweden und vor allem die Inka als gute Neuzug\u00e4nge bei den Zivilisationen. Und auch die Kriegskunst-Herausforderungen sowie die historischen Schlachten f\u00fcgen sich prima ein, obgleich keine deutsche Sprachausgabe bei diesen neuen Inhalten geboten wird. Somit f\u00e4llt die Age of Empires 3: Definitive Edition aber deutlich hinter der Age of Empires 2: Definitive Edition zur\u00fcck, die sich mittlerweile zu einem Vorzeigeprodukt entwickelt hat.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n Die neuen Inhalte und die \u00fcberarbeiteten Elemente der Age of Empires 3: Definitive Edition f\u00fcgen sich gut ein, aber Bugs, KI-Probleme und altbekannte Fehler fallen negativ auf.<\/p><\/div><\/div> <\/div> \n\n Auch Age of Empires 3 ist – wie seine beiden Vorg\u00e4nger – in einer \u00fcberarbeiteten und leicht erweiterten Definitive Edition f\u00fcr PC neu ver\u00f6ffentlicht worden. Wir haben uns die Remaster-Verbesserungen, die Anpassungen bestehender Elemente sowie die Neuerungen im Test ausf\u00fchrlich angeschaut.<\/p>\n","protected":false},"author":549,"featured_media":3045483,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Age of Empires 3: Definitive Edition - Test, Taktik & Strategie, PC","_yoast_wpseo_metadesc":"Auch Age of Empires 3 ist - wie seine beiden Vorg\u00e4nger - in einer \u00fcberarbeiteten und leicht erweiterten Definitive Edition f\u00fcr PC neu ver\u00f6ffentlicht worden. 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Nachdem die ersten beiden Age-of-Empires-Teile eine Remaster-\u00dcberarbeitung als Definitive Edition bekommen haben, ist es auch Zeit f\u00fcr den dritten Teil, der oftmals als das schwarze Schaf der Reihe betrachtet wurde, weil er sich st\u00e4rker von seinen Vorg\u00e4ngern unterschied. So schaffte das 2005 ver\u00f6ffentliche Echtzeit-Strategiespiel den Sprung in die dritte Dimension, brachte wesentlich mehr Farbe ins Spiel und setzte st\u00e4rker auf Charaktere und Geschichten in den Kampagnen. Es f\u00fchrte eine f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse ungew\u00f6hnliche Kartendeck-Mechanik mit Verst\u00e4rkungen aus den Heimatst\u00e4dten ein und spielte sich mit Musketen und Kanonen etwas aggressiver als die Vorg\u00e4nger, wenn auch mit vergleichsweise weniger taktischen M\u00f6glichkeiten und Finessen. Aber am grundlegenden Spielerlebnis und den damit verbundenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen \u00e4ndert die Definitive Edition von Age of Empires 3 nichts. Sie umfasst das Hauptspiel (zum Test<\/a>), die beiden Erweiterungen The WarChiefs<\/a> und The Asian Dynasties<\/a> (zum Test<\/a>) sowie einige spezifische Erg\u00e4nzungen. \u00a0
\u00dcberarbeitung der Grafik<\/strong>
Die augenf\u00e4lligste Verbesserung im Vergleich zu dem Original ist die aufw\u00e4ndigere Gestaltung der Umgebungen. Die Bodentexturen sind wesentlich detailreicher und die Modelle der Geb\u00e4ude wurden allesamt \u00fcberarbeitet, w\u00e4hrend die neuen Licht-\/Schatten-Effekte sowie Reflexionen dem Spiel einen neuen Glanz verleihen. Zoomt man allerdings nah an das Geschehen heran, verfliegt der sch\u00f6ne Schein. Obgleich die Einheiten-Modelle von Tantalus Media und Forgotten Empires ebenfalls verbessert wurden, sind sie weiterhin arg unsch\u00f6n und rudiment\u00e4r gestaltet, vor allem im Vergleich zur Umgebung – besonders hier zeigt sich der Zahn der Zeit. Gleiches gilt f\u00fcr die staksigen und unbeholfen wirkenden Animationen. Bei WarCraft 3: Reforged<\/a> war es genau umgekehrt, aber das Spiel hatte bekanntlich andere katastrophale Probleme. \u00a0
Neu: Schweden und Inka\u00a0 <\/strong><\/p>\n<\/figure>\n
Zu den bisherigen 14 Zivilisationen aus Age of Empires 3 und den Erweiterungen gesellen sich die Schweden und die Inka als spielbare Neuzug\u00e4nge hinzu. Die Schweden orientieren sich spielerisch an den bisherigen Fraktionen aus Europa und setzen st\u00e4rker auf die milit\u00e4rische Vorherrschaft – nat\u00fcrlich mit Musketieren. Sie gehen zu den offensiven Fraktionen. Die Inka heben sich etwas von den anderen Kontrahenten ab, da sie st\u00e4rker auf den Aufbau der Siedlung und die wirtschaftliche Grundlage ausgerichtet sind. Sie wirken eher wie eine Zivilisation aus den ersten beiden Teilen, erreichen h\u00f6here Zivilisationsstufen etwas z\u00fcgiger und sind allgemein defensiver ausgerichtet.
Mit Lakota und Haudenosaunee<\/strong>
Au\u00dferdem wurde vielfach kritisierte Darstellung der Ureinwohner Amerikas im Original ver\u00e4ndert. Abgesehen davon, dass der zweite Akt der Warchiefs-Kampagne umgeschrieben und Crazy Horse durch einen fiktiven Charakter ersetzt wurde, ist z.B. die Feuergrube als spirituelles Zentrum entfernt und durch einen Gemeinschaftsplatz ersetzt worden. An der Funktionsweise und den Effekten ist nichts ver\u00e4ndert worden, lediglich am \u00c4u\u00dferen.
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Im Einzelspieler-Modus d\u00fcrfen acht Kampagnen mit insgesamt 54 Missionen absolviert werden. Die storybasierten Feldz\u00fcge aus The Asian Dynasties sowie The WarChiefs k\u00f6nnen direkt im Hauptmen\u00fc ausgew\u00e4hlt werden. Neue Kampagnen wurden im Gegensatz zu den anderen Definitive Editions nicht hinzugef\u00fcgt, es wird lediglich Bekanntes geboten. S\u00e4mtliche Missionen k\u00f6nnen auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden und nach dem jeweiligen Abschluss winken Medaillen. \u00a0
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Auch die Zwischensequenzen und die Kamerafahrten, die man vor und nach den Eins\u00e4tzen zu Gesicht bekommt, wurden stellenweise ver\u00e4ndert und mit alternativen Einstellungen versehen. Die sich ruckartig bewegende Kamera, flackernde Schatten und die unbeholfenen Animationen der Klontruppen h\u00e4tten trotzdem mehr Verbesserungen n\u00f6tig gehabt. Es wirkt an manchen Stellen so, als w\u00e4ren die \u00dcberarbeitungen etwas vorschnell vorgenommen worden und dieser Eindruck setzt sich an anderer Stelle fort …
Kartendecks und Heimatstadt<\/strong>
Die Kartendecks und die strategische Kartenverwaltung zur Anforderung von Verst\u00e4rkungen aus der Heimat wurden ebenfalls ver\u00e4ndert. So wurden nicht nur die Gr\u00f6\u00dfe und die Grafiken angepasst, es wurden jeweils drei vorgefertigte Decks hinzugef\u00fcgt, damit man direkt starten kann, ohne sich gleich mit dieser Eigenheit besch\u00e4ftigen zu m\u00fcssen, was eigentlich eine gute Idee ist.
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\u00c4rger mit der Computerintelligenz\u00a0 <\/strong><\/p>\n<\/figure>\n
Besonders versierte Spieler d\u00fcrfen die Computergegner auf dem neuen Schwierigkeitsgrad “Extrem” herausfordern, die schon in der Anfangsphase m\u00e4chtig Druck machen, sofern es nicht un\u00fcberbr\u00fcckbare Passagen auf der Karte gibt. Obwohl die Entwickler die K\u00fcnstliche Intelligenz \u00fcberarbeitet haben wollen und die Gegner “das Schlachtfeld” besser lesen sollen, bleiben beim Praxistext eher die Schw\u00e4chen der KI h\u00e4ngen, z.B. wenn immer die gleichen Stellen attackiert werden oder die Truppen nicht auf den Angriff nahe bei ihnen stehender Einheiten reagieren. Nicht wirklich gut ist die Wegfindung, die stellenweise zu absurden Dr\u00e4ngel-Szenen und Schubsereien im Gel\u00e4nde f\u00fchrt. Auf hoher See ist das Ganze noch viel schlimmer, zumal noch unsch\u00f6nes Clipping von Objekten hinzukommt. Ein gro\u00dfer Mangel des Originals wurde ebenfalls nicht aus der Welt geschafft, und zwar k\u00f6nnen Bogensch\u00fctzen weiterhin durch W\u00e4nde schie\u00dfen. Wahrscheinlich w\u00e4ren hier gr\u00f6\u00dfere Eingriffe an der Physik-Engine erforderlich gewesen. Hinzu gesellen sich noch sonstige Bugs und Schnitzer, die auf eine zu fr\u00fche Ver\u00f6ffentlichung schlie\u00dfen lassen. Diesen Eindruck unterstreicht auch ein Hotfix<\/a>, der kurz nach Verkaufsstart erschienen ist und einige Performance-Probleme behob. \u00a0
Kriegskunst und historische Schlachten<\/strong>
Neu sind ebenfalls einige (recht schwierige) “Historische Schlachten” nach entsprechenden Vorbildern und der “Kriegskunst-Modus”, den es schon in Definitive Edition von Age of Empires 2 gab. Den Kriegskunst-Modus kann man sich als thematisch festgezurrte Trainingseins\u00e4tze f\u00fcr fortgeschrittene Spieler vorstellen, die st\u00e4rker auf die Herausforderungen in den Multiplayer-Gefechten vorbereiten sollen. Es gibt zehn Lektionen, die zun\u00e4chst mit einem Tutorial-Video eingeleitet werden, bevor man selbst die Aufgabe auf Zeit bew\u00e4ltigen darf. Leider gibt es in diesen beiden Modi keine deutsche Sprachausgabe. Immerhin deutsche Texte sind vorhanden.
Aufwertung des Benutzerinterfaces<\/strong><\/p>\n<\/figure>\n
Das an einen groben Holzbalken erinnernde Benutzerinterface aus dem Original ist zum Gl\u00fcck ver\u00e4ndert worden. In der Definitive Edition hat man die Wahl zwischen drei Varianten, die etwas mehr freie Sicht auf das Spielfeld erlauben. Neben der Platzierung von Minikarte- und Ressourcen-Anzeige links oder rechts unten, kann man eine Version w\u00e4hlen, welche die Ressourcen an der oberen Bildschirmseite anzeigt und damit n\u00e4her an den Vorg\u00e4ngern ist. Praktische Zusatzinformationen wie die Anzahl der besch\u00e4ftigten Arbeiter, Warteschlangen und Co. werden ebenfalls pr\u00e4sentiert. Zus\u00e4tzlich gibt es Hotkey-Presets, Reichweiten-Indikatoren bei Geb\u00e4uden, eine Skalierungsfunktion f\u00fcr das Interface, eine h\u00f6heren Maximalabstand der Kamera f\u00fcr besser \u00dcbersicht, eine automatischen Erkundungsfunktion f\u00fcr Scouts und einen sch\u00f6nen, aber leider ziemlich interaktivlosen Ingame-Technologiebaum f\u00fcr alle Zivilisationen – hier w\u00e4ren Kontextfenster mit Informationen \u00fcber Einheiten und Geb\u00e4ude schon hilfreich gewesen. \u00a0
Mehrspieler-Modus und mehr<\/strong>
Der Mehrspieler-Modus ist auf die gleiche Server-basierte Backend-Struktur wie die Age of Empires 2: Definitive Edition umgestellt worden. Mit Matchmaking-Funktionen, integrierten Leaderboards, einen Zuschauer-Modus, Server-Browser und zahlreichen neuen Karten k\u00f6nnen sich die neue Funktionen wirklich sehen lassen. Doch so richtig stabil will das Multiplayer-Geschehen noch nicht laufen. \u00c4hnlich wie beim Verkaufsstart des Vorg\u00e4ngers gibt es etwaige Verbindungsabbr\u00fcche und Probleme eine Partie zu starten. \u00a0
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Ansonsten haben die Entwickler noch den Soundtrack und die Soundeffekte \u00fcberarbeitet, neue Musikst\u00fccke f\u00fcr alle Zivilisationen eingebaut und f\u00fcr Mod-Unterst\u00fctzung gesorgt. Das mehr als ausf\u00fchrliche Change-Log findet ihr hier<\/a>.<\/p>\n\nFazit<\/strong><\/h3>\n\n\n
Wertung<\/strong><\/h3>
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Pro & Kontra<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n
Gef\u00e4llt mir<\/h3>\n\n\n
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Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>\n\n\n
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Versionen & Multiplayer<\/h3>
Vertrieb & Bezahlinhalte<\/h3>