![]() | Das Anheizen des Publikums ist anf\u00e4nglich unterhaltsam, bleibt auf Dauer aber uninspiriert.<\/p><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/figure><\/figure>\nZwar liefert die Bewegungserkennung passable Ergebnisse ab, jedoch kann PtL nicht verheimlichen, dass Abwechslung letztlich kleingeschrieben wird. Mit Ausnahme der Sprintrennen, bei denen man von Anfang an so schnell mit den Armen wedelt, wie es geht, laufen die Rennen nach Schema F ab: Man heizt das weitgehend unsichtbare und akustisch unspektakul\u00e4re Publikum an, indem man irgendwelche Armbewegungen durchf\u00fchrt. Man beugt sich f\u00fcr den Start nach vorne, nimmt nach dem Startschuss eine aufrechte Position ein und beginnt nun das Tockenschwimmen, das nur von der Wende und dem Finish unterbrochen wird. Fazit<\/strong><\/h3>Zumindest mechanisch macht das Spiel zum amerikanischen Meisterschwimmer nicht viel falsch: Die Bewegungserkennung passt, fordert zumindest rudiment\u00e4r authentische Schwimmbewegungen und l\u00e4sst sich auch nicht vom Hundepaddeln t\u00e4uschen. Zudem lockern kleine Reaktionstests u.a. bei Start, Wende und Zielanschlag sowie ein taktisches Haushalten mit der Kondition das Trockenschwimmen auf. Im Umfeld jedoch beginnen die Probleme: Das Anheizen der Zuschauer ist vollkommen uninspiriert, die Musik nervt\u00f6tend, die Ladezeiten zu lang, der Online-Modus zu mager. Dar\u00fcber hinaus nutzt sich der Reiz des Neuen schneller ab, als einem lieb sein kann, da solo trotz vier Schwimmstilen ein Rennen letztlich abl\u00e4uft wie das andere und der Umfang eher gering einzusch\u00e4tzen ist. Zu zweit am Splitscreen entfacht Push the Limit aber kurzzeitig sportiven Partyspa\u00df.<\/div><\/div>Wertung<\/strong><\/h3>360<\/div> 360<\/div><\/div> Konzeptionell interessantes Schwimmspiel mit passabler Bewegungserkennung und kurzzeitigem Party-Unterhaltungswert.<\/p><\/div><\/div> <\/div> Pro & Kontra<\/strong><\/h3><\/div><\/div>Gef\u00e4llt mir<\/h3>Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Auch etwa ein Jahr nach dem Start ist Kinect wenig mehr als eine Begleiterscheinung. Das liegt jedoch nicht nur an der Qualit\u00e4t der bislang ver\u00f6ffentlichten Titel, von denen uns nur wenige begeistern konnten. Zudem war auch der Nachschub eher sp\u00e4rlich vorhanden. 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