Das kleine Raubtier Nimmersatt<\/strong> \u00a0<\/p>\n Derrick the Deathfin ist wie ein Besuch im Burgerladen: Wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr so schnell mit dem Futtern aufh\u00f6ren. Nur noch der eine Surfer, der \u00c4rmste kann doch nicht so einsam dort stehen bleiben. Und das Rudel fetter Kinder muss auch noch weg, die quieken so putzig beim gefressen werden! Endlich gibt es ein Hai-Spiel, in dem ich frei herumw\u00fcten kann – und auch muss, denn sonst rafft mich ruck-zuck der Hunger weg. Au\u00dferdem sehen die blinzelnden Pappfische so richtig sch\u00f6n albern aus. Leider passt die Analogie zum Schnellimbiss aber auch zur Langzeitmotivation: Lange macht der Arcade-Snack nicht satt; schon nach einem Nachmittag war ich durch. Danach h\u00e4tte ich noch versuchen k\u00f6nnen, alles einzusammeln und s\u00e4mtliche Levels mit Goldwertung abzuschlie\u00dfen, doch ohne Online-Bestenlisten fehlt mir der Ansporn f\u00fcr solchen Perfektionismus. Trotzdem hat mir der hungrige Hai ein paar lustige Stunden beschert. Wer gerne blitzschnell und elegant durch bunte 2D-Welten zischt, mampft hier an der richtigen Adresse.<\/p><\/div><\/div> Kurze aber lustige Arcade-Fressorgie in h\u00fcbsch designter Bastelwelt.<\/p><\/div><\/div> <\/div> Endlich setzt jemand das um, was sich Hai-Fans schon lange w\u00fcnschen. Im PSN-exklusiven Derrick the Deathfin wird einfach nur alles und jeder mit dem Kiefer in St\u00fccke gerissen. Krebse, Taucher, dicke Kinder: Alles verschwindet fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in den Rachen des putzigen kleinen Papierhais. Keine ausufernden Entdeckungsreisen, keine esoterisch faselnden Wassernixen – nur gute, ehrliche Zerst\u00f6rung.<\/p>\n","protected":false},"author":667,"featured_media":3041248,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Derrick the Deathfin - Test, Arcade-Action, PlayStation 3","_yoast_wpseo_metadesc":"Endlich setzt jemand das um, was sich Hai-Fans schon lange w\u00fcnschen. Im PSN-exklusiven Derrick the Deathfin wird einfach nur alles und jeder mit dem Kiefer in St\u00fccke gerissen. Krebse, Taucher, dicke Kinder: Alles verschwindet fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in den Rachen des putzigen kleinen Papierhais. Keine ausufernden Entdeckungsreisen, keine esoterisch faselnden Wassernixen - nur gute, ehrliche Zerst\u00f6rung.","newspack_popups_has_disabled_popups":false,"newspack_sponsor_sponsorship_scope":"","newspack_sponsor_native_byline_display":"inherit","newspack_sponsor_native_category_display":"inherit","newspack_sponsor_underwriter_style":"inherit","newspack_sponsor_underwriter_placement":"inherit","_fdpe_sidebar_plugin_meta_block_field":"0","src":"","src_id":"","fd_iab_unique_id":"","fd_watson_nlp_category":"","newspack_featured_image_position":"","newspack_post_subtitle":"","newspack_article_summary_title":"Overview:","newspack_article_summary":"","newspack_hide_updated_date":false,"newspack_show_updated_date":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[5],"tags":[769,23,49],"newspack_spnsrs_tax":[],"coauthors":[20405],"class_list":["post-3041244","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-test","tag-arcade_action","tag-pc_cdrom","tag-playstation3","entry"],"jetpack_publicize_connections":[],"acf":[],"_yoast_wpseo_title":"Derrick the Deathfin - Test, Arcade-Action, PlayStation 3","_yoast_wpseo_metadesc":"Endlich setzt jemand das um, was sich Hai-Fans schon lange w\u00fcnschen. Im PSN-exklusiven Derrick the Deathfin wird einfach nur alles und jeder mit dem Kiefer in St\u00fccke gerissen. Krebse, Taucher, dicke Kinder: Alles verschwindet fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in den Rachen des putzigen kleinen Papierhais. Keine ausufernden Entdeckungsreisen, keine esoterisch faselnden Wassernixen - nur gute, ehrliche Zerst\u00f6rung.","src":"","src_id":"","fd_iab_unique_id":"","fd_watson_nlp_category":"","yoast_head":"\n
[GUI_PLAYER(ID=98762,width=475,text=Vorm Entwicklungsstart erschufen die Designer ihre Unterwasserwelt mit Papier, Schere und Alleskleber.,align=left)]Skeptische Eltern brauchen sich keine Sorgen um ausufernde Gewaltdarstellung zu machen. Anders als beim Wei\u00dfen Hai<\/a> gibt es hier keine blutgetr\u00e4nkte See oder splitternde Knochen. Stattdessen zischt der Papierhai durch eine knallbunte Bastelwelt. Vor dem Start des Projekts haben die Entwickler aus Sheffield sich am Basteltisch ausgetobt. Zuerst wurden s\u00e4mtliche Meeresbewohner und Kulissen als Pappmodell gebaut. Die kubischen Kugelfische und andere putzige Figuren des K\u00fcnstlers \u201eRonzo\u201c passen ausgezeichnet zum albernen schwarzen Humor.
Cool sind auch die \u201eTipps\u201c, welche Kreaturen wie der \u201eFishus Trianglus\u201c oder \u201ePufferius Boxius\u201c in den Ladepausen von sich geben: \u201eMit den Augen essen ist schlecht f\u00fcr die Sicht!\u201c, \u201eDas Anzeigen von Informationen auf dem Bildschirm lenkt von langen Ladezeiten ab.\u201c oder auch \u201eUngerechtigkeit ist doof!\u201c. Beim Soundtrack macht sich ebenfalls die britische Herkunft bemerkbar: Die Breakbeats und Synkopen rappeln beinahe genau so schwungvoll wie in guten alten Hardcore-St\u00fccken von der Insel. Auch die beschwingten lateinamerikanischen Rhythmen passen gut zur Unterwasser-Action.
Muss\u2026Menschheit\u2026vernichten!<\/strong>
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Der Rachefeldzug spielt sich wie ein Mix aus Nights into Dreams<\/a>, Tokyo Jungle<\/a> und der Surf-Disziplin aus California-Games. Wie Segas Harlekin gleitet der Raubfisch elegant durch die Levels, schwimmt durch Loopings und sammelt Ketten klingelnder Edelsteine ein – hier nat\u00fcrlich unter der Wasseroberfl\u00e4che. Ab und zu muss man auch mit Schwung in die Luft springen, um eine Barriere zu \u00fcberwinden oder durch einen Reifen zu segeln. Oder man hopst wie ein gestrandeter Fisch mit kleinen S\u00e4tzen \u00fcber einen Steg, um sich durch Unmengen von Robben, Hasen und anderen Landtieren zu fressen. Einige Spr\u00fcnge gestalten sich etwas hakelig, da man in der Luft eine Pepperoni erwischen muss; sie verschafft Derrick durch sofortige Bl\u00e4hungen einen Extraschub.
Mit Flatulenzen \u00fcber die Klippe<\/strong>
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Den Gro\u00dfteil der Motivation entfaltet sich durch die der pure Lust an der Zerst\u00f6rung, ab und zu gibt es aber auch einfach gestrickte Bossk\u00e4mpfe, Zeitrennen und Geschicklichkeitseinlagen zu bestehen. Nur wenn man eine Wassermine mehrmals mit der richtigen Geschwindigkeit anstubst, bringt sie \u00d6lplattformen und Atomm\u00fcll zur Explosion und sorgt f\u00fcr eine nachhaltige Kontamination des Planeten. Die Mitarbeiter der M.E.A.N.-Corporation haben schlie\u00dflich mit der Verschmutzung angefangen – und bekommen nun die Quittung daf\u00fcr, dass sie Derricks Eltern in Dosen gestopft haben.\nFazit<\/strong><\/h3>
Wertung<\/strong><\/h3>
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Pro & Kontra<\/strong><\/h3><\/div><\/div>
Gef\u00e4llt mir<\/h3>
Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>
Versionen & Multiplayer<\/h3>