Der allt\u00e4gliche Kampf<\/strong> \u00a0<\/p>\n Es ist schwierig, Echo of the Wilds zu beschreiben, ohne seine interessanten Facetten vorwegzunehmen. Das Entdecken der geheimnisvollen Welt und ihrer Geschichte, das Zur\u00fcckziehen des Schleiers, der \u00fcber dem gesamten Spiel zu liegen scheint, darin liegt der Reiz. Daf\u00fcr lohnt es sich, den harten \u00dcberlebenskampf mit den vielen ineinandergreifenden Elementen immer wieder aufzunehmen \u2013 auch wenn die ersten Minuten irgendwann erm\u00fcden und das vom Zufall geleitete Entdecken frustrierend langsam gehen kann. Dann ist es vor allem die Geschichte, die zum Weitermachen anspornt, denn Anthony Case erschafft ein spannendes Mysterium. Ihm gelingt das Kunstst\u00fcck, Spiel und Erz\u00e4hlung sinnvoll miteinander zu verkn\u00fcpfen. Und allein damit ist sein cleveres kleines Spiel vielen vermeintlich gro\u00dfen weit voraus!<\/p><\/div><\/div> Spielerisch und erz\u00e4hlerisch spannendes Survival-Abenteuer mit einer geheimnisvollen Geschichte.<\/p><\/div><\/div> <\/div> Etliche Stunden habe ich schon in dieser wundersch\u00f6nen Pixelwildnis verbracht, einen Ausgang konnte ich noch immer nicht finden. Denn die Suche ist m\u00fchsam: Um zu \u00fcberleben, muss ich viel Zeit in das Beschaffen von Nahrung und Feuerholz stecken. Ohne w\u00fcrde ich im Handumdrehen sterben. Dabei kenne ich den Weg nach Hause l\u00e4ngst – sagt eine geisterhafte Erscheinung, die mein Spiegelbild sein k\u00f6nnte…<\/p>\n","protected":false},"author":632,"featured_media":3040342,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Echo of the Wilds - Test, Simulation, PC","_yoast_wpseo_metadesc":"Etliche Stunden habe ich schon in dieser wundersch\u00f6nen Pixelwildnis verbracht, einen Ausgang konnte ich noch immer nicht finden. Denn die Suche ist m\u00fchsam: Um zu \u00fcberleben, muss ich viel Zeit in das Beschaffen von Nahrung und Feuerholz stecken. Ohne w\u00fcrde ich im Handumdrehen sterben. Dabei kenne ich den Weg nach Hause l\u00e4ngst \u2013 sagt eine geisterhafte Erscheinung, die mein Spiegelbild sein k\u00f6nnte...","newspack_popups_has_disabled_popups":false,"newspack_sponsor_sponsorship_scope":"","newspack_sponsor_native_byline_display":"inherit","newspack_sponsor_native_category_display":"inherit","newspack_sponsor_underwriter_style":"inherit","newspack_sponsor_underwriter_placement":"inherit","_fdpe_sidebar_plugin_meta_block_field":"0","src":"","src_id":"","fd_iab_unique_id":"","fd_watson_nlp_category":"","newspack_featured_image_position":"","newspack_post_subtitle":"","newspack_article_summary_title":"Overview:","newspack_article_summary":"","newspack_hide_updated_date":false,"newspack_show_updated_date":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[5],"tags":[76,23,163],"newspack_spnsrs_tax":[],"coauthors":[20366],"class_list":["post-3040339","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-test","tag-mac","tag-pc_cdrom","tag-simulation","entry"],"jetpack_publicize_connections":[],"acf":[],"_yoast_wpseo_title":"Echo of the Wilds - Test, Simulation, PC","_yoast_wpseo_metadesc":"Etliche Stunden habe ich schon in dieser wundersch\u00f6nen Pixelwildnis verbracht, einen Ausgang konnte ich noch immer nicht finden. Denn die Suche ist m\u00fchsam: Um zu \u00fcberleben, muss ich viel Zeit in das Beschaffen von Nahrung und Feuerholz stecken. Ohne w\u00fcrde ich im Handumdrehen sterben. Dabei kenne ich den Weg nach Hause l\u00e4ngst \u2013 sagt eine geisterhafte Erscheinung, die mein Spiegelbild sein k\u00f6nnte...","src":"","src_id":"","fd_iab_unique_id":"","fd_watson_nlp_category":"","yoast_head":"\n
Auf den ersten Blick ist Echo of the Wilds ein Spiel ums \u00dcberleben, das mich u.a. an Don’t Starve<\/a> erinnert: Ich sammle Fr\u00fcchte und Wasser, stelle aus Rohstoffen Werkzeuge her, hacke Holz und ist die Feuerstelle gro\u00df genug, h\u00e4lt sie nachts auch warm. Diesen Kreislauf muss ich st\u00e4ndig wiederholen, denn K\u00e4lte und Hunger f\u00fchren schnell zum Tod.
Um nach Hause zu finden, muss ich allerdings auch die Umgebung erkunden, andere Ressourcen suchen und sogar R\u00e4tsel l\u00f6sen. Denn nur durch die richtigen Opfergaben \u00f6ffne ich an gro\u00dfen Statuen z.B. neue Wege. Und weil ein Tag verdammt kurz ist, bleibt mir daf\u00fcr nur wenig Zeit. Dieses m\u00fchevolle Abarbeiten des immer Gleichen erinnert an Cart Life<\/a>: Es macht die allt\u00e4gliche Last zu einem “\u00c4rgernis”, obwohl sie ein wichtiger Teil des Spiels ist \u2013 interessant. Selbst das Speichern des Spielstands muss ich als T\u00e4tigkeit in den Tagesablauf quetschen.
Teuflisch und geheimnisvoll<\/strong>
Und wof\u00fcr schufte ich mich ab? Weil ich Fr\u00fchling, Sommer, Herbst und Winter in diesem liebevoll gezeichneten Paradies erleben will. Und weil ich den Ausgang finden will. Den Ausgang, den ich angeblich l\u00e4ngst kenne. Das behauptet jedenfalls mein geisterhaftes Ebenbild, das immer wieder auftaucht. Es erkl\u00e4rt die Grundlagen des Spiels und zeigt irgendwann auf die schneebedeckte Spitze eines hohen Bergs: Dort werde ich mein Ziel finden. Wie das Gewissen eines Amnesiepatienten leitet es mich durch das Abenteuer. Klingt das nicht wie ein Widerspruch?
Tats\u00e4chlich sind Wissen und Vergessen im weitesten Sinne zwei der zentralen Themen. Man kommt Entwickler Anthony Case vielleicht etwas zu schnell auf die F\u00e4hrte \u2013 dennoch erschafft er ein spannendes Mysterium mit vielen kleinen Geheimnissen, die ich sowohl spielerisch als auch erz\u00e4hlerisch ergr\u00fcnden will. \u00c4hnlich wie Alexander Martin mit seinem brillanten Starseed Pilgrim<\/a> h\u00e4lt er mir einen Spiegel vor,<\/p>\n<\/figure>\n
Das neue alte Leben<\/strong>
Ich bin recht schnell gestorben. Nicht nur einmal, zweimal, sondern beim dritten Mal endg\u00fcltig. Das Abenteuer beginnt dann von vorn: Wieder sammle ich erst kleines Holz, wieder erhalte ich Baupl\u00e4ne f\u00fcr Werkzeuge erst durch Opfergaben, wieder erz\u00e4hlt mein geisterhaftes Ebenbild, wie das Spiel funktioniert \u2013 die ersten Minuten k\u00f6nnen erm\u00fcdend sein. Anders als in FTL<\/a> motiviert mich hier aber die Geschichte zur st\u00e4ndigen Wiederholung. Auch wenn ich in einer zweiten Spielart \u00fcbrigens das reine Survival-Abenteuer ohne Erz\u00e4hlung w\u00e4hlen k\u00f6nnte.
\u00c4hnlich wie in FTL entdecke ich meine Umgebung dabei durch Ausfl\u00fcge auf einer zw\u00f6lf Felder gro\u00dfen Landkarte. Welches der vorgefertigten Gebiete ich auf welchem Feld entdecke, bestimmt jedoch der Zufall. Als ich das Spiel bereits kannte, war es deshalb frustrierend, viele Areale zu entdecken, von denen ich wusste, dass ich sie noch nicht brauchte, w\u00e4hrend das richtige einfach nicht erschien. Interessant ist allerdings die M\u00f6glichkeit, entdeckte Gebiete wieder zu “vergessen”. Immerhin gibt es weit mehr als zw\u00f6lf vorgefertigte Schaupl\u00e4tze.
Vergessen auf Knopfdruck \u2013 wie poetisch. Wenn ich mich nur an den Ausgang erinnern k\u00f6nnte!\nFazit<\/strong><\/h3>
Wertung<\/strong><\/h3>
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Pro & Kontra<\/strong><\/h3><\/div><\/div>
Gef\u00e4llt mir<\/h3>
Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>
Versionen & Multiplayer<\/h3>
Vertrieb & Bezahlinhalte<\/h3>