erreicht man nicht<\/p>. Es gibt \u00fcbrigens keine akrobatischen oder gar Jump&Run-Einlagen, aber man kann h\u00fcpfen und auch in Abgr\u00fcnde st\u00fcrzen.
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Falls ihr Lust auf anspruchsvolle Logikr\u00e4tsel in surrealen Kulissen habt, k\u00f6nnte The Sojourn einen Trip wert sein. Der Wechsel von Licht und Schatten, das Teleportieren und Aktivieren sorgt nach ersten lockeren \u00dcbungen f\u00fcr knifflige Kopfarbeit – hier ist logisches Denken und Ausprobieren gefragt. Und man freut sich, wenn man die L\u00f6sung gefunden hat. Das kann auf lange Sicht aber in Langeweile m\u00fcnden, denn der erz\u00e4hlerische Rahmen ist zu schwach, die zu Beginn interessanten Mechaniken wiederholen sich irgendwann und die pastellfarbene Kulisse ist zwar ansehnlich, aber erreicht weder die monumentale Anziehungskraft eines Myst noch die technische Brillanz eine Journey. Wer Puzzle-Adventure \u00e0 la The Witness, The Talos Principle oder Obduction mag, denen die Verkn\u00fcpfung von Story und T\u00fcftelei allen besser gelingt, wird aber unterm Strich noch solide unterhalten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n
Wer Puzzle-Adventure \u00e0 la The Witness, The Talos Principle oder Obduction mag, wird unterm Strich noch solide unterhalten.<\/p><\/div><\/div>
Wer Puzzle-Adventure \u00e0 la The Witness, The Talos Principle oder Obduction mag, wird unterm Strich noch solide unterhalten.<\/p><\/div><\/div>
Wer Puzzle-Adventure \u00e0 la The Witness, The Talos Principle oder Obduction mag, wird unterm Strich noch solide unterhalten.<\/p><\/div><\/div>