Unterschiede zwischen PC und PlayStation 4<\/p> – gibt es die? Tats\u00e4chlich gleichen sich beide Fassungen bis auf Kleinigkeiten.
So kann man auch auf PS4 zahlreiche Einstellungen vornehmen, darunter die Weite des Blickwinkels, w\u00e4hrend eine automatische Zielhilfe das Treffen erleichtert.
Trotzdem ist Lawbreakers auf Konsole ein etwas ruhigeres Spiel, was daran liegt, das Gamepad-Nutzer ihre Blickrichtung nicht so schnell \u00e4ndern k\u00f6nnen wie Maus-Schieber. \u00a9 4P\/Screenshot<\/div>\n<\/div>\ndabei nicht sofort in ihre Ausgangsposition zur\u00fcckgesetzt werden, sobald ein gegnerischer Spieler sie ber\u00fchrt, unterst\u00fctzt das dynamische Hin und Her.
R\u00f6hrenshooter<\/strong>
Doch so gelungen das Regelwerk vor allem als kurzweiliger Zeitvertreib auch ist: Im Zusammenspiel mit dem Layout der Arenen verliert Lawbreakers nach einigen Stunden recht deutlich an Schwung. Das liegt einerseits daran, dass beide Teams sowohl innerhalb einer Partie als auch Modi-\u00fcbergreifend im Grunde stets die gleiche Aufgabe verfolgen und dabei auch noch in ausschlie\u00dflich symmetrischen Arenen unterwegs sind. Das ist auf Dauer einfach erm\u00fcdend, weil durch den fehlenden taktischen Wechsel die Abwechslung zu kurz kommt. Daran \u00e4ndern selbst die beiden weiteren, in sich ebenfalls interessanten Modi wenig, in denen die Teams eine wechselnde bzw. bis zu drei Stellungen einnehmen m\u00fcssen.
Andererseits wurden die Karten selbst nicht besonders raffiniert gestaltet: Immer gibt es eine schwerelose Zone im Zentrum sowie zwei Wege drum herum. Besonders weitl\u00e4ufig sind die Einsatzgebiete ohnehin nicht, sodass man st\u00e4ndig dieselben G\u00e4nge abgrast. Beides sorgt daf\u00fcr, dass man gedanklich wie in einer R\u00f6hre ballert, weil das komplette Spiel \u00fcberall und stets das gleiche ist. Damit die flinken Charaktere ihr ganzes Potential entfalten k\u00f6nnten, br\u00e4uchten sie gr\u00f6\u00dfere Karten mit deutlich mehr Wegen.\n