Uncharted f\u00fcr Arme?<\/strong> \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\nWaffenwechsel verboten!<\/strong> \u00a0<\/p> Mystische Entdeckungstouren<\/strong><\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Im ewigen Eis zerschie\u00dfe ich einen ratternden Generator, um in eine unter Strom stehende Metallh\u00fctte zu gelangen, wo eine kleine Goldstatue auf mich wartet.\u00a0 Die Sch\u00e4tze sind leider nicht so h\u00fcbsch in Szene gesetzt wie in Uncharted und lassen sich auch nicht in einem Extra-Fenster begutachten. Im Gegenzug verschaffen sie mir durch ihre magische Energie aber kleine Upgrades wie mehr Lebensenergie oder schnelleres Nachladen.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Liebe Leute bei Nordic Games, das kann doch nicht euer Ernst sein! Nach The Raven<\/a><\/span> bringt ihr schon wieder ein Spiel heraus, welches vor allem auf dem PC wie eine fehlerhafte Beta wirkt. Die idyllischen Naturpanoramen und mystischen R\u00e4tsel besitzen durchaus Potential, davon abgesehen wirkt Deadfall Adventures aber schrecklich unfertig. Das Spiel quillt \u00fcber vor haarstr\u00e4ubenden Bugs, Abst\u00fcrzen und Grafikfehlern. Auch die viel zu leichten K\u00e4mpfe wirken l\u00e4cherlich: Selbst die Nazi-Soldaten agieren so hirntot wie die auferstandenen Mumien. In einer fehlerfreien Fassung und mit besseren K\u00e4mpfen h\u00e4tte Deadfall Adventures das solide spielbare Gegenst\u00fcck zu den Quatermain-Filmen werden k\u00f6nnen. Die konnten zwar nicht mit Indy konkurrieren, boten aber solide Unterhaltung. Hier \u00fcberwiegt allerdings der \u00c4rger \u00fcber die zahlreichen Fehler \u2013 auch im verkorksten Mehrspielermodus.<\/p><\/div><\/div> Keine Konkurrenz f\u00fcr Uncharted: \u00d6de K\u00e4mpfe und ein Wust von Fehlern verderben den Spa\u00df an idyllischen Panoramen und soliden R\u00e4tseln.<\/p><\/div><\/div> Die PC-Version leidet unter noch mehr Bugs und Abst\u00fcrzen.<\/p><\/div><\/div> Anzeige: Deadfall Adventures Standard – PC kaufen bei
[GUI_PLAYER(ID=108534,width=475,text=H\u00fcbsch inszenierte Naturschaupl\u00e4tze wie die Arktis erforscht man aus der Ego-Perspektive.,align=left)]Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein Action-Adventure nach dem Vorbild von Uncharted<\/a>. James Lee Quatermain, der Enkel des legend\u00e4ren Abenteurers, hilft in den Drei\u00dfiger Jahren zwei Wissenschaftlern bei der Beschaffung eines sagenumwobenen Kultgegenstands: Das uralte Herz von Atlantis, das magische Kr\u00e4fte besitzen soll. Neben der Agentin Goodwyn und ihrem Auftraggeber bei einer US-Beh\u00f6rde jagen auch die Nazis dem Artefakt nach, denen ich in zahlreichen Feuergefechten aus der Ego-Perspektive einheize. Die Geschichte bietet einen passenden Rahmen f\u00fcr die zahlreichen R\u00e4tsel und Schie\u00dfereien.
Kampf gegen die Bugs
<\/strong><\/p>\n<\/figure>\n
Solch ein KI-Fehler kann in der arktischen Eisw\u00fcste richtig l\u00e4stig werden, wenn sich z.B. irgendwo ein Gegner versteckt und ein Script nicht ausgel\u00f6st wird, bis ich ihn aufgesp\u00fcrt und erledigt habe. Kurz nach solch einer Situation konnte ich pl\u00f6tzlich eine T\u00fcr \u00f6ffnen, welche Sekunden vorher noch verschlossen war \u2013 seltsame Logik. Manchmal sorgen auch meine Begleiter daf\u00fcr, dass es nicht weiter geht. Statt z.B. an der vorgesehenen Stelle durch den Boden zu\n<\/figure>\n
Auf der Xbox 360 konnte ich au\u00dferdem manchmal nicht mehr die Waffe wechseln. In der PC-Version kommt es sogar noch zu noch mehr Bugs: Das Spiel friert regelm\u00e4\u00dfig an manchen Speicherpunkten ein oder schmiert gleich komplett ab. Au\u00dferdem gestaltet sich der Kampf gegen allerlei auferstandene Mumien viel zu leicht: Schw\u00e4che ich ihre Verteidigung mit der Taschenlampe, sind die langsam vorw\u00e4rts wankenden Biester nur Kanonenfutter.\n<\/figure>\n
<\/figure>\n
Uralte Fallen<\/strong>\n
Schade, dass sich die Entwickler trotz der \u00fcbernat\u00fcrlichen Geschichte keine fantasievolleren Extras ausgedacht haben. Auch die \u201ePflicht-R\u00e4tsel\u201c lassen sich einfach l\u00f6sen, sind meist aber sinnvoll in die uralten Tempelanlagen eingebunden. Mal m\u00fcssen Symbole gefunden auf passend auf gro\u00dfen Steinwalzen miteinander kombiniert werden, an anderer Stelle darf ich nur auf bestimmte Felder treten, um nicht von Pfeilen durchbohrt zu werden oder in eine Grube zu fallen. Oder aber es ist richtiges Timing mit einer Panzerfaust n\u00f6tig, damit einige Zahnr\u00e4der zerst\u00f6rt und riesige Steinstampfern deaktiviert werden.<\/p>\n<\/figure>\n
Das Trauerspiel im Netz<\/strong>
\n
Die verwinkelten Tempelanlagen erinnern ein wenig ans gute alte Unreal Tournament III \u2013 das ist aber leider schon das einzige Positive am Online-Trauerspiel. Dass sich selbst am Releasetag kaum Mitspieler finden, ist nat\u00fcrlich nicht die Schuld der Entwickler; wohl aber die zahlreichen Fehler. Auf dem PC verschwand gelegentlich nicht nur der Mauszeiger, sondern auch meine Waffe aus dem Bild, so dass meine Figur mit einer unsichtbaren Knarre hantierte. Auf der Xbox 360 kam es bei schnellen Drehungen au\u00dferdem zu unsch\u00f6nen wei\u00dfen Textur-Blitzern.
<\/p>\n<\/figure>\n
\nFazit<\/strong><\/h3>
Wertung<\/strong><\/h3>
<\/div>
<\/div>
<\/a><\/p>