Tausendj\u00e4hrige Knechtschaft<\/strong> \u00a0<\/p> Erfahrungspunkte ade<\/strong> \u00a0<\/p> Verheerende Finisher<\/strong> \u00a0<\/p>\n\n
Vor tausend Jahren sind D\u00e4monen in die Welt der Menschen eingefallen und haben sie unterjocht. Dann wurde ein dunkler Strom als un\u00fcberwindbarer Grenzwall erschaffen, der das Land gevierteilt, unz\u00e4hlige St\u00e4dte verschluckt und die Menschheit weiter dezimiert hat. Auch der Himmel h\u00fcllt sich seither in Wolken. Hunderte Jahre sp\u00e4ter regt sich allerdings Widerstand gegen die finsteren Besatzer und ihre Handlanger. Auch der 15-j\u00e4hrige Galil und seine Kindheitsfreundin Azura hoffen als Nachwuchsrevolution\u00e4re auf ein Ende der D\u00e4monenherrschaft, f\u00fcr das sich Rebellen wie Barbarosa und Renzo bereits aktiv einsetzen.
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Reise in die Vergangenheit<\/strong>
Der grafischen Pr\u00e4sentation merkt man ihren 3DS-Ursprung trotz \u00dcberarbeitung deutlich an. Bis auf die feiner, aber nach wie vor wenig imposant ausgearbeiteten Charaktere f\u00fchlt man sich wie in einem Japan-Rollenspiel der sp\u00e4ter 1990er Jahre. Allerdings ohne den Render-Pomp eines Final Fantasy 7<\/a> und ohne auch nur einen vertonten Dialog. Es gibt nicht einmal ins Deutsche \u00fcbersetzte Men\u00fcs oder Bildschirmtexte, geschweige denn einen w\u00e4hlbaren Schwierigkeitsgrad.
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Traditionelle Erfahrungspunkte und Stufenaufstiege gibt es jedoch nicht. Stattdessen erh\u00e4lt man hin und wieder direkt im Kampf dauerhafte Anstiege der Lebens- und Spezialenergie, die f\u00fcr den Einsatz von Zaubern und Kampfk\u00fcnsten n\u00f6tig ist. Letztere k\u00f6nnen ebenso spontan w\u00e4hrend des rundenbasierten Kampfgeschehens von den bis zu f\u00fcnf aktiven Kampfteilnehmern erlernt werden. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen \u00fcber ein flexibles Formationssystem Angriffs-, Abwehr- oder Unterst\u00fctzungspositionen eingenommen und deren Effizienz in Verbindung mit bestimmten Angriffen ebenfalls dauerhaft verbessert werden.
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Freie Talentvergabe<\/strong>
Neben kampf- und waffenspezifischen Talenten gibt es auch Talente f\u00fcr Magienutzung und Erkundung, wie z. B. dass man seltener von Gegnern entdeckt wird, h\u00e4ufiger Beute findet oder Rabatt bei H\u00e4ndlern erh\u00e4lt. Feste Klasseneinteilungen gibt es nicht. Jeder kann prinzipiell jede Waffe benutzen und deren Kontrolle verbessern. Manche Talente verst\u00e4rken sich sogar, wenn sie mehrere Charaktere gleichzeitig beherrschen. So kann man trotz vieler automatischer Verbesserungen die Charakterentwicklung ma\u00dfgeblich mitbestimmen.
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Wer einen der symbolisch umherziehenden Gegner von hinten erwischt, startet mit einem Vorteil in den Kampf. Befinden sich weitere Gegner in der N\u00e4he, k\u00f6nnen sich Auseinandersetzungen verketten, wodurch automatische Heilungen vor\u00fcbergehend unterdr\u00fcckt werden, aber daf\u00fcr zus\u00e4tzliche Talentpunkte winken. Wem die Kampfanimationen zu lange dauern, kann das Kampftempo auch beschleunigen. In einem gewissen Ma\u00df lassen sich die K\u00e4mpfe durch selbstst\u00e4ndige Aktionswiederholungen sogar automatisieren.
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R\u00fcckendeckung durch Gilden<\/strong>
Eine interessante Korrelation gibt es auch im Hinblick auf die f\u00fcnf Gilden, unter deren Einfluss man steht, wenn sich einer ihrer Funkt\u00fcrme in der N\u00e4he befindet. So kann die Aufkl\u00e4rungsgilde Gegner zu Kampfbeginn kurzzeitig l\u00e4hmen, w\u00e4hrend die Schmiedegilde hin und wieder Sch\u00fctzenhilfe durch Kanonenbeschuss leistet und die Taktikgilde die Formationsleistung st\u00e4rkt. Doch auch abseits von Kampfhandlungen bieten die verschiedenen Gilden des Landes n\u00fctzliche Dienste und Ausbaum\u00f6glichkeiten an.
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