Dunkles Geheimnis<\/strong><\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Doch erst als das Leben seiner gescheiterten Retterinnen auf dem Spiel steht, entschlie\u00dft sich Yuma, die in ihm schlummernden Drachenkr\u00e4fte zu nutzen, um sich und die beiden in Sicherheit zu bringen. Wohl wissend, damit sein bis dato so strikt geh\u00fctetes Geheimnis preiszugeben und fortan gnadenlos gejagt zu werden. Denn er allein tr\u00e4gt die Seele des legend\u00e4ren Shining Dragon in sich, was den Krieg um Alfheim entscheidend beeinflussen k\u00f6nnte…<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Gleich den Refrain-Modus zu w\u00e4hlen und die beiden Neuzug\u00e4nge erst sp\u00e4ter aktiv einzusetzen, ist hingegen keine gute Idee, da passive Gruppenmitglieder in der Regel keine Erfahrung sammeln und sie ihren regelm\u00e4\u00dfig eingesetzten Kameraden so immer weiter hinterherhinken. Wer sich trotzdem f\u00fcr diese M\u00f6glichkeit entscheidet, sollte sich trotz sp\u00e4terer Auflevel-Hilfen jedenfalls auf massive Grind-Sessions einstellen.<\/p> Langsam mahlende Level-M\u00fchlen<\/strong><\/p>\n \u00a0<\/p>\n So kann man in pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen nicht nur mehr \u00fcber seine Unterst\u00fctzer und Wegbegleiter erfahren, sondern sich auch gegenseitig helfen und Beziehungen vertiefen. Sogar romantische Treffen und gemeinsame Freizeitaktivit\u00e4ten sind m\u00f6glich, was wiederum verborgene Charaktereigenschaften freischalten kann, die auch Auswirkungen auf den Gruppenzusammenhalt haben k\u00f6nnen. Wer will, kann die pers\u00f6nlichen Gef\u00fchle und Geschichten seiner Mitstreiter aber auch komplett ignorieren und sich rein aufs Erfahrungspunkte sammeln und Stufen erh\u00f6hen verlassen.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Kritik muss sich auch die grafische Inszenierung gefallen lassen. Vor allem die Kulissen erinnern teils noch sehr stark an die PS3-Vorlage. Daf\u00fcr ist die Bildrate die meiste Zeit angenehm fl\u00fcssig. Nur manche Spezialangriffe im Kampf sorgen, gewollt oder nicht, f\u00fcr teils heftige Slowdowns, die den ansonsten angenehm flotten Auseinandersetzungen alles andere als gut zu Gesicht stehen. Vor allem, da man beim Erkunden der in Sektoren unterteilten und mit sichtbaren Gegnern bev\u00f6lkerten Spielwelt zwar Pop-Ups ansonsten nicht einen Ruckler erlebt hat.<\/p> Dynamische Scharm\u00fctzel<\/strong><\/p>\n \u00a0<\/p>\n Zudem kann man den Kampf beschleunigen, indem man im richtigen Moment sogenannte Break-Angriffe initiiert, die den Gegner vor\u00fcbergehend zu Fall bringen und seiner Abwehrkr\u00e4fte berauben k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus wollen elementare Schw\u00e4chen und Statusleiden ber\u00fccksichtigt oder gemeinsame Lieder angestimmt werden, die einem je nach Besetzung unterschiedliche Boni bescheren. Yuma selbst kann sich sogar vor\u00fcbergehend in einen Drachen verwandeln und besonders verheerende Angriffe vom Stapel lassen. Dabei muss er aber zun\u00e4chst aufpassen, nicht die Kontrolle zu verlieren und nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Auch bei den KI-Anpassungen muss man sich mit gerade einmal vier individuellen und allgemeinen Grundanweisungen begn\u00fcgen, die zum Teil nicht einmal besonders konsequent befolgt werden. Die Folge ist, dass man \u00f6fter als gewollt den Anf\u00fchrer wechselt, um Vers\u00e4umnisse seiner Mitstreiter auszub\u00fcgeln. Nervig ist auch, dass man sich zwar von hinten an Gegner anpirschen kann, um anschlie\u00dfend einen Startvorteil im Kampf zu haben, die Erkennung aber so durchwachsen ist, dass man oft selbst der Gelackmeierte ist und paralysiert beginnen muss, obwohl der Hinterhalt eindeutig vom Spieler ausging…<\/p>\n \u00a0<\/p>\n Positiv in Erinnerung geblieben ist hingegen die M\u00f6glichkeit, zufallsgenerierte Mini-Dungeons inklusive Bossfights aus B\u00fcchern zu heraufzubeschw\u00f6ren und mit individuellen Parametern zu modifizieren, um etwa die Hatz nach bestimmten Gegnern und Beutest\u00fccken zu erleichtern oder schnellere Stufenaufstiege zu erreichen. Eine weitere Bereicherung war das wechselnde Wetter, das nicht nur optisch gesehen f\u00fcr Abwechslung gesorgt hat, sondern auch Einfluss auf die Art der Gegner und Sammelstellen hatte. Dynamische Wetter- oder Tageszeitenwechsel gab’s allerdings nicht.<\/p>\n Fans japanischer Action-Rollenspiele wird es freuen, dass es Shining Resonance im zweiten Anlauf doch noch bis nach Europa geschafft hat. Der neue Refrain-Modus wirkt zwar sp\u00fcrbar aufgesetzt, bietet dank der zwei zus\u00e4tzlichen Figuren aber noch mehr Abwechslung und Vielfalt im Hinblick auf die Echtzeit-K\u00e4mpfe und Charakterpflege. Zudem k\u00f6nnen mehr Beziehungen gekn\u00fcpft, Talente gef\u00f6rdert und Nebenaufgaben bew\u00e4ltigt werden. Auch optionale Sammel- und Crafting-Elemente werden geboten, um die als Waffen eingesetzten Instrumente der einzelnen Gruppenmitglieder zu tunen. Die Pr\u00e4sentation ist allerdings durchwachsen: Die Kulissen sind weitgehend unspektakul\u00e4r, die Sprachausgabe hat viele L\u00fccken und eine deutsche Lokalisierung hat man sich gleich ganz gespart. Auch der Spielfluss wird immer wieder unn\u00f6tig ausgebremst – sowohl in punkto Kampfverlauf, Reisekomfort als auch Dramaturgie. Da ist die ansonsten sehr \u00e4hnlich gelagerte Tales-of-Reihe schon deutlich weiter. Unterm Strich werden Genreliebhaber aber dennoch gut unterhalten.<\/p><\/div><\/div> Trotz Abstrichen ordentliche Neuauflage des musischen Action-Rollenspiels im Tales-of-Stil.<\/p><\/div><\/div> Trotz Abstrichen ordentliche Neuauflage des musischen Action-Rollenspiels im Tales-of-Stil.<\/p><\/div><\/div> Trotz Abstrichen ordentliche Neuauflage des musischen Action-Rollenspiels im Tales-of-Stil.<\/p><\/div><\/div> <\/div> \t\t\t "Wie negativ wirken sich zus\u00e4tzliche K\u00e4ufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"<\/p>\n\t\t\t\t Es gibt keine K\u00e4ufe.<\/p><\/li> Dieses Spiel ist komplett echtgeldtransaktionsfrei.<\/p><\/li>\t\t\t\t\t\t<\/ul> \n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t<\/div> \n\t\t\t Im Original wurde Shining Resonance von Media Vision und SEGA vor vier Jahren nur in Asien ver\u00f6ffentlicht. Die Neuauflage hat es \u00fcber Koch Media nun auch bis nach Europa geschafft. Wie uns das \u00fcberarbeitete Action-Rollenspiel gefallen hat, verr\u00e4t der Test.<\/p>\n","protected":false},"author":545,"featured_media":3011918,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Shining Resonance - Test, Rollenspiel, PlayStation 4, Nintendo Switch, Xbox One","_yoast_wpseo_metadesc":"Im Original wurde Shining Resonance von Media Vision und SEGA vor vier Jahren nur in Asien ver\u00f6ffentlicht. Die Neuauflage hat es \u00fcber Koch Media nun auch bis nach Europa geschafft. 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Eigentlich hatte sich Yuma Ilvern bereits damit abgefunden, sein Dasein in Lombardischer Gefangenschaft zu fristen und immer wieder qualvolle Experimente \u00fcber sich ergehen zu lassen. Schlie\u00dflich haben die in all den Jahren, die das Kaiserreich Lombardia mit den K\u00f6nigreichen Astoria und Wellant um die Herrschaft \u00fcber die heilige Insel Alfheim im Clinch liegt, noch nie dazu gef\u00fchrt, sein wahres Gesicht zu offenbaren.<\/p>\n<\/figure>\n
Original oder Neuauflage?<\/strong><\/p>\n
Yuma ist aufgrund der Gef\u00e4hrlichkeit seiner oft unkontrollierbaren Kr\u00e4fte zwar hin- und hergerissen, entschlie\u00dft sich aber letztendlich doch, dem skrupellosen Kaiserreich Lombardia die Stirn zu bieten. Neben Sonia und Kirika schlie\u00dfen sich nach und nach noch weitere Wegbegleiter wie Nymphe Rinna oder Kirikas Bruder Lestin der Gruppe an. Wer vor Spielbeginn den Refrain-Modus statt des Original-Modus’ w\u00e4hlt, darf sogar direkt Drachent\u00f6ter Jinas und Prinzessin Exella in seinen Reihen willkommen hei\u00dfen.<\/p>\n<\/figure>\n
Doch auch im Original-Modus kommt man nur schwer drum herum, seine Mitstreiter auch abseits der acht Kapitel umspannenden Haupthandlung um uralte Machtk\u00e4mpfe zu trainieren. Zumindest stehen bereits zu Spielbeginn zwei Schwierigkeitsgrade zur Auswahl, zwischen denen man auch sp\u00e4ter noch beliebig wechseln kann.<\/p>\n<\/figure>\n
Militante Musikanten<\/strong><\/p>\n
Zumindest den als Waffen eingesetzten Instrumenten der einzelnen Gruppenmitgliedern sollte man aber eine gewisse Hege und Pflege zukommenlassen. So lassen sich Kirikas Harfenbogen, Agnums Gitarrenaxt oder Marions Kanonenorgel nicht nur vom \u00f6rtlichen Tonmeister auf immer unterschiedlichere Weisen stimmen, um individuelle Wertesteigerungen und Bonuseffekte zu erhalten. Es k\u00f6nnen auch jederzeit einzelne Aspekte selbst ausgetauscht werden, um bestimmte Eigenschaften noch weiter zu st\u00e4rken, Energiekosten zu senken oder Resistenzen zu \u00e4ndern. Viele Aspekte und andere Gegenst\u00e4nde m\u00fcssen sogar erst aus gesammelten Materialien hergestellt werden, w\u00e4hrend andere auch einfach gekauft werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/figure>\n
Ber\u00fchrt man einen der umherstreunenden Gegner, ruft der jedenfalls Verst\u00e4rkung herbei und es beginnt wie in Namcos Tales-of-Spielen ein jederzeit pausierbarer Echtzeitkampf mit bis zu drei KI-Gef\u00e4hrten auf begrenzter Fl\u00e4che. In diesen Arenen kann man sich frei bewegen und bestimmte Ziele per Knopfdruck dauerhaft anvisieren. Neben waffenabh\u00e4ngigen Standard- und Spezialangriffen kann man auch aktiv blocken und ausweichen, so lange man \u00fcber ausreichend Aktionsenergie verf\u00fcgt.<\/p>\n<\/figure>\n
Nachholbedarf<\/strong><\/p>\n
Fluchtversuche sind, falls der Gegner trotz praktischer Stufenanzeige doch einmal zu stark sein sollte, ebenfalls m\u00f6glich. Im jederzeit aufrufbaren Hauptmen\u00fc k\u00f6nnen zudem die vier F\u00e4higkeiten der pers\u00f6nlichen Skill-Palette beliebig ausgetauscht, der gesteuerte Charakter gewechselt\u00a0 und Hilfsobjekte wie Tr\u00e4nke und \u00e4hnliches eingesetzt werden.<\/p>\n<\/figure>\n
Wunde F\u00fc\u00dfe<\/strong><\/p>\n
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen eines Schnellreisesystems. Zwar kann man durch den Einsatz spezieller Steine jederzeit in die als Hauptquartier dienende Stadt Marga zur\u00fcckkehren. Aber danach muss man sich jedes Mal wieder zu Fu\u00df durch bereits zig Mal besuchte Schaupl\u00e4tze qu\u00e4len, um sein n\u00e4chstes Ziel zu erreichen.<\/p>\n<\/figure>\n
Fazit<\/strong><\/h3>
Wertung<\/strong><\/h3>
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Echtgeldtransaktionen<\/strong><\/h3>\n\t\t\t\t
Gar nicht.<\/h4>\n\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t\t
Pro & Kontra<\/strong><\/h3><\/div><\/div>
Gef\u00e4llt mir<\/h3>
Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>
Versionen & Multiplayer<\/h3>