<\/p>sondern auch eine Richtung des Digikreuzes, einen Druck auf das Touchfeld, eine Schulter- oder die Share-, Options-, Men\u00fc- bzw. Ansicht-Taste. Profilverwaltung auf PC und Xbox One<\/p> Verschiedene Wolverine-Modelle<\/p> <\/p>um alle M\u00f6glichkeiten abzudecken, zum anderen sind die Kn\u00f6pfe derma\u00dfen schnell zugewiesen, dass ich bei Bedarf einfach die entsprechende Einstellung \u00e4ndere. Abgesehen davon hat sich inzwischen ein gewisser Standard eingeschlichen: Die weiter <\/p>oben erw\u00e4hnte Verteilung der vier geometrischen bzw. Buchstaben-Tasten nutze ich in den meisten Spielen. Gamepads… normalerweise nicht der Rede wert, weil sowohl Microsoft als auch Sony ihren aktuellen Konsolen hochwertige Controller beilegen, die nur wenige W\u00fcnsche offenlassen. Und trotzdem: Als ich das erste Mal mit Microsofts Elite-Controller unterwegs war, f\u00fchlte sich das sofort besser an als das normale Eingabeger\u00e4t. Verarbeitungsqualit\u00e4t und zus\u00e4tzliche Tasten sorgten f\u00fcr ein pr\u00e4ziseres, intuitiveres und letztlich deutlich besseres Erlebnis. Lange empfand ich den Elite deshalb als Ma\u00dfstab aller Controller-Dinge – bis ich zum ersten Mal den Razer Raiju<\/a> f\u00fcr PlayStation 4 und den Razer Wolverine Ultimate<\/a> f\u00fcr Xbox One in den H\u00e4nden hielt.<\/p>\n","protected":false},"author":632,"featured_media":3194435,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_yoast_wpseo_title":"Razer Raiju - Test, Hardware, PC, PlayStation 4","_yoast_wpseo_metadesc":"Gamepads... normalerweise nicht der Rede wert, weil sowohl Microsoft als auch Sony ihren aktuellen Konsolen hochwertige Controller beilegen, die nur wenige W\u00fcnsche offenlassen. Und trotzdem: Als ich das erste Mal mit Microsofts Elite-Controller unterwegs war, f\u00fchlte sich das sofort besser an als das normale Eingabeger\u00e4t. Verarbeitungsqualit\u00e4t und zus\u00e4tzliche Tasten sorgten f\u00fcr ein pr\u00e4ziseres, intuitiveres und letztlich deutlich besseres Erlebnis. Lange empfand ich den Elite deshalb als Ma\u00dfstab aller Controller-Dinge \u2013 bis ich zum ersten Mal den Razer Raiju f\u00fcr PlayStation 4 und den Razer Wolverine Ultimate f\u00fcr Xbox One in den H\u00e4nden hielt.","newspack_popups_has_disabled_popups":false,"newspack_sponsor_sponsorship_scope":"","newspack_sponsor_native_byline_display":"inherit","newspack_sponsor_native_category_display":"inherit","newspack_sponsor_underwriter_style":"inherit","newspack_sponsor_underwriter_placement":"inherit","_fdpe_sidebar_plugin_meta_block_field":"0","src":"","src_id":"","fd_iab_unique_id":"","fd_watson_nlp_category":"","newspack_featured_image_position":"","newspack_post_subtitle":"","newspack_article_summary_title":"Overview:","newspack_article_summary":"","newspack_hide_updated_date":false,"newspack_show_updated_date":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[5],"tags":[216,23,24,358],"newspack_spnsrs_tax":[],"coauthors":[20366],"class_list":["post-3002930","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-test","tag-hardware","tag-pc_cdrom","tag-playstation4","tag-razer","entry"],"jetpack_publicize_connections":[],"acf":[],"_yoast_wpseo_title":"Razer Raiju - Test, Hardware, PC, PlayStation 4","_yoast_wpseo_metadesc":"Gamepads... normalerweise nicht der Rede wert, weil sowohl Microsoft als auch Sony ihren aktuellen Konsolen hochwertige Controller beilegen, die nur wenige W\u00fcnsche offenlassen. Und trotzdem: Als ich das erste Mal mit Microsofts Elite-Controller unterwegs war, f\u00fchlte sich das sofort besser an als das normale Eingabeger\u00e4t. Verarbeitungsqualit\u00e4t und zus\u00e4tzliche Tasten sorgten f\u00fcr ein pr\u00e4ziseres, intuitiveres und letztlich deutlich besseres Erlebnis. Lange empfand ich den Elite deshalb als Ma\u00dfstab aller Controller-Dinge \u2013 bis ich zum ersten Mal den Razer Raiju f\u00fcr PlayStation 4 und den Razer Wolverine Ultimate f\u00fcr Xbox One in den H\u00e4nden hielt.","src":"","src_id":"","fd_iab_unique_id":"","fd_watson_nlp_category":"","yoast_head":"\n
Endlich freies Umsehen<\/strong>
Zum anderen erm\u00f6glicht das ein wesentlich freieres Spielen \u2013 im Idealfall muss man den rechten Daumen n\u00e4mlich nie mehr vom Analogstick nehmen, weil man z.B. \u00fcber den zus\u00e4tzlichen linken Bumper springt, mit dem rechten nachl\u00e4dt, die linke\n<\/figure>\n
In Rainbow Six Siege gelingen so etwa pr\u00e4zisere Drop-Shots. In Destiny f\u00fchrt man Doppel- und Dreifachspr\u00fcnge aus, ohne je den Daumen vom rechten Stick zu nehmen. Das Umsehen in Wolfenstein: The New Colossus f\u00e4llt bedeutend leichter, wenn man es auf eine Taste an der Unterseite legt. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr das schnelle Ausweichen in Cuphead und in dem geistigen Descent-Nachfolger Overload k\u00f6nnte man das Auf- und Abgleiten des Schiffs ebenso auf die unteren Tasten legen wie das Drehen um die eigene Achse.
Am meisten begeistern mich die zus\u00e4tzlichen Schultertasten. Dass zuletzt immer mehr Spiele das Springen \u00fcber den linken Bumper f\u00fcr sich entdeckt haben, ist ja kein Zufall: Es f\u00fchlt sich intuitiv an und erm\u00f6glicht eine gr\u00f6\u00dfere Freiheit beim Bewegen und Umsehen. Und sowohl der Raiju als auch der Wolverine bieten diese Freiheit in jedem Spiel \u2013 das ist ein enormer Qualit\u00e4tsgewinn! Das \u00dcberwinden von Hindernissen in Shootern ohne manuelles Springen profitiert ja ganz genauso von dieser haptischen Umstellung.1:<\/strong> Einleitung<\/a>
2:<\/strong> Mehr Tasten – mehr Kontrolle<\/a>
3:<\/strong> Erreichbarkeit und Qualit\u00e4t der Tasten
4:<\/strong> Analogsticks und Steuerkreuze<\/a>
5:<\/strong> Was ist sonst noch interessant?<\/a>
Der richtige Druck<\/strong>
Man muss sich umgew\u00f6hnen! Von heute auf morgen hatte ich die neuen Griffe nicht intus. Das Umstellen hat mich daran erinnert, wie sehr ich als klassischer PC-Spieler w\u00e4hrend des Einstiegs in Halo mit dem Xbox-Controller gek\u00e4mpft habe. Bewegungsabl\u00e4ufe ver\u00e4ndern sich und bevor man sie intuitiv beherrscht, vergeht durchaus ein wenig Zeit. Hat man sie einmal verinnerlicht, will man allerdings nicht zur\u00fcck.
Den Paddeln des Elite-Controllers sind die Razer-Tasten dabei haushoch \u00fcberlegen. Neben der besseren Anordnung aller Tasten sind die Kn\u00f6pfe auf der Unterseite n\u00e4mlich so \u201eschwerg\u00e4ngig\u201c, dass man sie nicht aus Versehen dr\u00fcckt, wenn man das Gamepad nur fest in den H\u00e4nden h\u00e4lt. Die Microsoft-Pedale hatte irgendwann fast komplett ignoriert \u2013 auf die Raiju- und Wolverine-Tasten m\u00f6chte ich nie wieder verzichten. Tats\u00e4chlich habe ich den Elite inzwischen sogar verkauft. Seine Verarbeitungsqualit\u00e4t ist insgesamt eine Idee h\u00f6her, haptisch zieht er gegen die Razer-Pads aber den K\u00fcrzeren.
\n<\/figure>\n
Der bessere Touch<\/strong>
Abgesehen davon sind nicht nur die zus\u00e4tzlichen, sondern auch die herk\u00f6mmlichen Tasten zum gr\u00f6\u00dften Teil hochwertige Schalter, die \u00e4hnlich wie gute Maustasten klicken und klingen. Letzteres darf man nicht untersch\u00e4tzen: So albern es klingt, so sehr ist es ein Genuss, besonders die neuen Schultertasten sowie das Touchpad des Raiju zu dr\u00fccken. Das gerade geschnittene Touchpad ist zudem eine klare Verbesserung gegen\u00fcber dem Sony-Original, weil die sp\u00fcrbar klickenden Schalter auf beiden Seiten besser zur Verwendung in vielen Spielen passen als das schwammige Druckfeld des Dual Shock 4.
Auch die vier Haupttasten sind denen der Original-Controller \u00fcberlegen, da ihre Druckpunkte h\u00f6r- und f\u00fchlbar sind. F\u00fcr Options und Share gilt das Gleiche \u2013 f\u00fcr Men\u00fc und Ansicht auf dem Wolverine allerdings nicht. Denn leider kommen dort statt Tasten mit sp\u00fcrbarem Druckpunkt Kn\u00f6pfe ohne Klick zum Einsatz. Das spielt bei diesen Tasten nat\u00fcrlich kaum eine Rolle, f\u00e4llt im Vergleich aber auf. Auch die Bumper, also die klassischen oberen Schultertasten f\u00fchlen sich mit einem etwas geringeren Hub sowie einem schw\u00e4cheren Druckpunkt eine Idee schwammiger an als die des Raiju.1:<\/strong> Einleitung<\/a>
2:<\/strong> Mehr Tasten – mehr Kontrolle<\/a>
3:<\/strong> Erreichbarkeit und Qualit\u00e4t der Tasten
4:<\/strong> Analogsticks und Steuerkreuze<\/a>
5:<\/strong> Was ist sonst noch interessant?<\/a>
Zwei am falschen Fleck<\/strong>
Und das sind l\u00e4ngst nicht die einzigen Unterschiede. Immerhin gibt es an der Unterseite des Wolverine ganze vier statt zwei Kn\u00f6pfe, was nat\u00fcrlich ein Vorteil sein kann. Ich habe allerdings gemerkt, dass mir das Bedienen dieser Tasten relativ schwerf\u00e4llt. Das liegt haupts\u00e4chlich daran, dass sich deren Form und Anordnung deutlich von dem \u201eHaken\u201c an der Unterseite des Raiju unterscheiden. Den Haken kann man als einzelnes, stark hervorstehendes Objekt kaum verfehlen \u2013 die zwei flachen, direkt hintereinanderliegenden Tasten des Wolverine schon eher. Im Gegensatz zum Raiju muss man die gesamte Hand ein kleines St\u00fcck bewegen, um einen dieser Kn\u00f6pfe zu dr\u00fccken und dabei aufpassen, den richtigen zu erwischen. Das war meinem Spielerlebnis insgesamt eher abtr\u00e4glich.
Meine L\u00f6sung: Ich habe beide Tasten einer Seite mit derselben Funktion belegt. So kann ich mit dem Mittelfinger irgendeine Erhebung dr\u00fccken erhalte das gewollte Ergebnis. Das ist keine elegante L\u00f6sung, passte f\u00fcr mich aber besser als die doppelte Belegung.
Schneller, langsamer \u2013 genauer?<\/strong>
\n
Sowohl beim Raiju als auch dem Wolverine Ultimate kann man den speziellen Tasten der Controller \u00fcber einen Knopf am Pad im Handumdrehen eine Funktion zuweisen.
Die Anwendung “Synapse for Xbox” (hei\u00dft sowohl auf Xbox One als auch unter Windows genau so) erm\u00f6glicht es Wolverine-Besitzern dabei zus\u00e4tzlich, verschiedene Profile anzulegen sowie die Beschleunigung und Verlangsamung der Analogsticks bei entsprechend gedr\u00fcckter Taste festzulegen.
In zehn Stufen stellt man den gew\u00fcnschten Effekt ein oder komplett aus – und zwar f\u00fcr beide Sticks unabh\u00e4ngig voneinander. \u00a9 4P\/Screenshot<\/div>\n<\/div>\n
Ein Grund, aus dem ich mit dem Verzicht leben kann, ist die Tatsache, dass ich mit einer exklusiven Funktion des Wolverine Ultimate nicht warm geworden bin. Es handelt sich um eine zus\u00e4tzliche Beschleunigung oder Verz\u00f6gerung der Analogsticks, also ein Erh\u00f6hen oder Verringern der Empfindlichkeit z.B. des Umsehens. Jede der sechs zus\u00e4tzlichen Tasten k\u00f6nnte den gew\u00fcnschten Effekt ausl\u00f6sen, eine der unteren bietet sich aber am ehesten an.
Auf dem Papier ist das super! Und in der Tat bietet es geschickten Spielern h\u00f6here Flexibilit\u00e4t, wenn sie einen Shooter z.B. so einstellen, dass sie sich beim Blick \u00fcber Kimme und Korn weiterhin so schnell umsehen wie ohne das Anlegen der Waffe. Mit gezogener Mittelfinger-Taste k\u00f6nnten sie dann jederzeit das Umsehen verlangsamen, um mit oder ohne Zoom genauer zu zielen. Oder aber man beh\u00e4lt die Voreinstellungen bei und f\u00fcgt quasi eine dritte Verlangsamung hinzu.
Das funktioniert, verlangt jedoch derma\u00dfen viel Einarbeitung und Fingerspitzengef\u00fchl, dass ich lieber darauf verzichte. Die fokussierten haptischen Verbesserungen des Raiju bzw. des Wolverine ohne Manipulation der Stick-Beschleunigung sind mir unterm Strich wesentlich lieber.1:<\/strong> Einleitung<\/a>
2:<\/strong> Mehr Tasten – mehr Kontrolle<\/a>
3:<\/strong> Erreichbarkeit und Qualit\u00e4t der Tasten<\/a>
4:<\/strong> Analogsticks und Steuerkreuze
5:<\/strong> Was ist sonst noch interessant?<\/a>
Leicht verzogen<\/strong>
In Sachen Analogsticks nehmen sich beide Razer-Ger\u00e4te wenig. Ihr Widerstand erinnert an den des normalen Xbox-One-Controllers und liegt damit zwischen den recht straffen PS4- und den etwas leichtg\u00e4ngigen Sticks des Elite. Ich mag die H\u00f6he der Raiju-Sticks am meisten, so lange man die wunderbar griffigen, ab Werk angebrachten Schutzkappen drauf l\u00e4sst.
Ein echtes \u00c4rgernis ist leider eine nach vielleicht drei Wochen hinzugekommene Ungenauigkeit, dank der meine Analogsticks auch in ihrer Ruhestellung Eingaben vornehmen. Selbst wenn ich keinen Stick ber\u00fchre, bewegt sich deshalb manchmal die Sicht, die Spielfigur oder der gew\u00e4hlte Men\u00fcpunkt ein winziges St\u00fcck. Es ist ein kleiner Wermutstropfen, der sich spielerisch nicht wirklich auswirkt, aber selbstverst\u00e4ndlich trotzdem st\u00f6rt.
Zus\u00e4tzliche Sticks und Scheiben<\/strong>
Der Wolverine Ultimate wird hingegen \u00e4hnlich wie der Elite mit zus\u00e4tzlichen Sticks ausgeliefert: einem besonders hohen sowie einem an den Dual Shock 3 erinnernden konvexen. Seltsam, dass es dabei nicht um zwei komplette Paare handelt, ich selbst habe aber schon beim Elite weder die hohen noch die konvexen Sticks genutzt. Vielleicht geht es den meisten Spielern ja \u00e4hnlich, so dass Razer eine sinnvolle pragmatische Entscheidung getroffen hat. Dar\u00fcber kann ich allerdings nur spekulieren. Getauscht werden die magnetischen Teile jedenfalls wie am Vorbild durch einfaches Abziehen und Aufstecken.
Genau wie am Elite ist au\u00dferdem das Digikreuz des Wolverine austauschbar. Zur Wahl stehen eins mit st\u00e4rker hervortretenden Tasten und eins, das zwar nicht an die Scheibe des Elite erinnert, \u00fcber das man aber leichter mit dem Daumen gleitet.\n<\/figure>\n
Die gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che<\/strong>
Apropos \u2013 und das muss man ganz klar sagen: Sowohl das Digikreuz des Raiju als auch die zwei des Wolverine sind die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che der Controller! Beim Bedienen von Men\u00fcs und Ausl\u00f6sen kleiner Aktionen arbeiten sie nat\u00fcrlich tadellos. Die Richtungstasten sind vor allem am Raiju aber viel zu schwerg\u00e4ngig, weil die erstens unabh\u00e4ngigen vier Tasten zweitens viel zu weit auseinanderliegen, um in Spielen wie der Tekken-Serie effektiv zu funktionieren.
Die Scheibe des Wolverine bietet hier das beste Erlebnis, zumal sie im Gegensatz zum Raiju und der alternativen Wolverine-Variante mit ebenfalls voneinander unabh\u00e4ngigen Kn\u00f6pfen aus einem St\u00fcck besteht; damit kann man auch in Pr\u00fcgelspielen bestehen. Unterm Strich bieten die als Kreuz angeordneten Wippen der Original-Controller aber mehr Kontrolle als die Varianten von Razer.
Analog oder digital?<\/strong>
Razer bietet daf\u00fcr eine M\u00f6glichkeit an, die inzwischen bei fast allen hochwertigen Gamepads enthalten ist: Man kann die zwei unteren Schultertasten unabh\u00e4ngig voneinander so einstellen, dass man sie nur ein kurzes St\u00fcck ziehen muss, um z.B. den Abzug einer Waffe zu bet\u00e4tigen. Aus der analogen Bewegung wird dann eine digitale \u2013 f\u00fcr Flipper und Shooter ist das perfekt. Xbox-One-Spieler sollten zudem wissen, dass der Wolverine auch \u00fcber die Impulse-Trigger der Microsoft-Pads verf\u00fcgt.
Was Razer nicht anbietet ist das Einstellen der Beschleunigung von Analogsticks und Schultertasten in Abh\u00e4ngigkeit ihres Ausschlags. Anders als f\u00fcr den Elite oder den Nacon Revolution<\/a> kann man also nicht festlegen, dass ein Stick z.B. bei geringer Neigung schon eine sehr schnelle Bewegung ausl\u00f6st oder umgekehrt. Auch Makros erstellt man nicht. \u00dcber die Synapse-Anwendung legt man zwar fest, wie stark eine gehaltene Taste des Wolverine die Reaktion beider Sticks jeweils beeinflusst (siehe Infokasten weiter oben), das grundlegende Verhalten des Conrtollers \u00e4ndert man aber nicht.
Mir ist das genau recht. Ich habe entsprechende Funktionen beim Elite und anderen Controllern nicht genutzt und finde es gut, dass Razer ein fokussiertes Konzept konsequent umsetzt, ohne sich in Kleinigkeiten zu verlieren, die f\u00fcr fast alle Spieler zeitaufw\u00e4ndige Frickelei ohne nennenswerten Mehrwert bedeuten w\u00fcrden.1:<\/strong> Einleitung<\/a>
2:<\/strong> Mehr Tasten – mehr Kontrolle<\/a>
3:<\/strong> Erreichbarkeit und Qualit\u00e4t der Tasten<\/a>
4:<\/strong> Analogsticks und Steuerkreuze<\/a>
5:<\/strong> Was ist sonst noch interessant?
<\/strong>
\u201ePssst!\u201c<\/strong>
Eine Funktion \u00fcbernehmen dabei der Raiju wie auch der Wolverine, die bei Microsoft-Headsets l\u00e4ngst Gang und G\u00e4be ist und die ich seitdem \u00fcberall dort vermisse, wo sie nicht vorhanden ist: Am unteren Rand des Gamepads befindet sich ein Knopf, mit dem man ein per Kabel verbundenes Headset stumm schalten kann. Man muss die Hand also nicht vom Controller nehmen, wenn man Mitspielern nicht ins Ohr husten will, was ein enormer Gewinn in Sachen Komfort ist.
\u00dcber eine an gleicher Stelle angebrachte Taste reguliert man au\u00dferdem die Lautst\u00e4rke \u2013 schade nur, dass man am Raiju nicht auch die Balance zwischen Spiel- und Chatlautst\u00e4rke einstellen darf. Mit dem Wolverine ist das m\u00f6glich. Mit dem Raiju muss man nach wie vor das Party-Men\u00fc der PS4 aufrufen.
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Den Wolverine bietet Razer in zwei Varianten an: den von uns getesteten Ultimate sowie den im Funktionsumfang deutlich kleineren Tournament Edition. Unser Bericht bezieht sich ausschlie\u00dflich auf den Ultimate.
Der Tournament Edition verf\u00fcgt \u00fcber lediglich vier statt sechs zus\u00e4tzliche Kn\u00f6pfe, wobei die zwei Tasten an der Unterseite anders geformt sind als die des Ultimate oder auch die des Raiju. Dem Bild auf der offiziellen Webseite<\/a> zufolge erinnern sie an die Wippen des Elite-Pads von Microsoft.
Das Quick-Control-Panel, auf dem sich u.a. die Tasten zum Stummschalten und zum schnellen Belegen der zus\u00e4tzlichen Kn\u00f6pfe befindet, fehlt au\u00dferdem ebenso wie die austauschbaren Analogsticks und Steuerkreuze. \u00a9 4P\/Screenshot<\/div>\n<\/div>\n
Eine weitere Taste am \u201eQuick Control Panel\u201c erlaubt schlie\u00dflich das schnelle \u00c4ndern der Tastenzuweisungen sowie den Wechsel zwischen zwei Profilen, wobei ich Letzteres gar nicht nutze. Zum einen sind zwei Profile selbstverst\u00e4ndlich zu wenig,
Ferner liefen<\/strong>
Zu guter Letzt liegen sowohl der Raiju als auch der Wolverine hervorragend in den H\u00e4nden. Dem Dual Shock 4 sind sie damit deutlich \u00fcberlegen; tats\u00e4chlich erinnern die Razer-Pads an den Xbox-One-Controller, wobei der Raiju ein kleines St\u00fcck breiter ist. F\u00fcr mich fasst er sich damit am besten an, zumal ich auch dessen durch die gummierten Bez\u00fcge relativ breiten Analogsticks als sehr bequem empfinde.
Es sei dabei erw\u00e4hnt, dass das Gummi an den H\u00f6rnern zwar den stabilen Halt erleichtert, sich in dem tiefen Profil aber auch relativ schnell Dreck ansammelt. Im Gegensatz zum Wolverine schaltet der Systemknopf zudem nicht die PS4 an, sondern aktiviert lediglich das Pad, wenn die Konsole einmal l\u00e4uft. Und last but not least: Ich habe es nicht geschafft, die Rumble-Funktion am PC zu nutzen. Die will dort einfach nicht, obwohl es den Raiju an einer PlayStation 4 ordnungsgem\u00e4\u00df sch\u00fcttelt.
Im Wolverine funktioniert Rumble hingegen sowohl auf Xbox One als auch am PC einwandfrei. Ulkig nur, dass man den Controller von der Konsole entfernen und neu einstecken muss, falls man ein per Kabel am Gamepad angeschlossenes Headset nutzen m\u00f6chte. Und nat\u00fcrlich: Wer den Lautst\u00e4rkeregler und das Stummschalten eines der Razer-Controller nutzen will, der muss sein Headset per Kabel \u00fcber das Gamepad anschlie\u00dfen.\nFazit<\/strong><\/h3>Perfekt ist er nicht und die leichte Ungenauigkeit am Nullpunkt der Analogsticks ist \u00e4rgerlich \u2013 alles in allem ist der Razer Raiju aber der beste klassische Controller, mit dem ich je gespielt habe! Er f\u00fchlt sich hochwertig an, liegt hervorragend in der Hand und durch die besondere Anordnung seiner zus\u00e4tzlichen Tasten muss der rechte Daumen den Analogstick fast nie verlassen. Das verleiht dem Spielen eine Leichtigkeit und Pr\u00e4zision, auf die ich nicht mehr verzichten will. Im Handumdrehen weist man den zus\u00e4tzlichen Kn\u00f6pfen dabei eine beliebige Funktion zu und genie\u00dft pr\u00e4zise, satte Klicks aller Tasten einschlie\u00dflich des Touchpads. Komfort wird gro\u00dfgeschrieben, was sich sp\u00e4testens bei dem direkt am Gamepad angebrachten Knopf zum Stummschalten des Mikrofons bemerkbar macht. Und das alles gilt mit kleinen Abstrichen auch f\u00fcr den Wolverine Ultimate, der die Benutzung durch zwei weitere Tasten verkompliziert, mit variabler Beschleunigung der Analogsticks sowie wechselbaren Steuerkreuzen und Analogsticks aber auch eine gr\u00f6\u00dfere Vielfalt bietet. Wissen muss man, dass die schwerg\u00e4ngigen bzw. relativ unpr\u00e4zisen Steuerkreuze beider Pads f\u00fcr einige wenige Spiele ungeeignet sind. F\u00fcr alle anderen sind aber sowohl der Raiju als auch der Wolverine ein gro\u00dfer Qualit\u00e4tsgewinn!
Einsch\u00e4tzung:<\/span> sehr gut
Zum Fazit des Razor Wolverine Ultimate (Xbox One)<\/a><\/strong><\/div><\/div>Wertung<\/strong><\/h3><\/div>
Pro & Kontra<\/strong><\/h3><\/div><\/div>
Gef\u00e4llt mir<\/h3>
<\/ul><\/div>
Gef\u00e4llt mir nicht<\/h3>
<\/ul><\/div><\/div>